Kurz nach seinem Olympiasieg mit der Mixed-Staffel hat der Norweger Tarjei Bö eine Grundsatz-Kritik an den olympischen Biathlon-Bewerben in Zhangjiakou geübt.
„Das größte Problem ist: Dieser Ort ist nicht gemacht für Biathlon“, sagte Bö am Samstag bei der offiziellen Pressekonferenz nach dem Rennen angesprochen auf die sehr schwierigen Verhältnisse am Schießstand. Starker Wind und teils kaum beherrschbare Bedingungen hatten Einfluss auf den Auftaktwettbewerb genommen.
Norwegen setzte sich im ersten Biathlon-Rennen der Winterspiele in China trotz dreier Strafrunden vor Frankreich, das ebenfalls drei Extrarunden drehte, und dem Team aus Russland durch. Österreich wurde nach zwei Strafrunden und 13 Nachladern Zehnter.
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