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Zulj: „Dem VfL beim Klassenerhalt helfen“

Seit Sommer spielt Robert Zulj in den Vereinigten Arabischen Emiraten für Ittihad Kalba. Nach zehn Spielen spricht der 29-Jährige aber bereits wieder über einen möglichen Abschied und eine Rückkehr zum VfL Bochum. „Ich kann mir vorstellen, dem VfL beim Klassenerhalt zu helfen“, so der Legionär.

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Vergangene Saison stieg Robert Zulj mit dem VfL Bochum als Meister in die deutsche Bundesliga auf. Kurz darauf folgte der Wechsel zu Ittihad Kalba in die Vereinigten Arabischen Emirate. Nach zehn Spielen hat der 29-Jährige gerade einmal ein Tor sowie Vorlage auf seinem Konto. Selbstbewusstsein kostet ihn dies aber nicht.

„Ich mir vorstellen, dem VfL beim Klassenerhalt zu helfen", weiß der „Zehner“ in der „Bild“ ob seiner nicht so glänzenden Statistiken und ist sich seiner Klasse bewusst. Dennoch will er vom persichen Golf „nicht unbedingt weg“, auch wenn sich aus Deutschland und Europa bereits Vereine gemeldet haben. Doch: „Bochum hätte Priorität“.

„Der Ball liegt bei Bochum“
Ob es tatsächlich zu einer Rückkehr zum abstiegsbedrohten Bundesligisten kommt, liegt in den Händen Bochums. „Mein Berater hatte vor einer Woche Kontakt. Wir haben unsere Sichtweise kundgetan, jetzt liegt der Ball bei Bochum“, auch wenn Trainer Thomas Reis meinte, dass ein Zulj-Comeback „kein Thema“ sei.

„Ich war schon verwundert, um ehrlich zu sein. Aber Fußball ist ja schnelllebig. Vielleicht hat er seine Meinung geändert oder wollte in dem Moment einfach Ruhe haben“, nimmt der gebürtige Welser die Aussagen seines ehemaligen (und zukünftigen?) Trainers nicht ernst.

Zulj selbst sieht bei Bochum „viele Möglichkeiten, Angriffe anders auszuspielen“. Er ist sich sicher: „Ich brauche nicht lange, um reinzukommen“. Mit 34 Scorerpunkten hat er ja bereits bewiesen, dass er (in Bochum) Tore schießen sowie vorbereiten kann.

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