29.12.2021 18:31 |

Brisante Forderung

Preise explodieren: KPÖ will, dass Staat eingreift

Fernwärme, Strom, Lebensmittel: Weil sich immer mehr Steirer die steigenden Fixkosten für das tägliche Leben nicht mehr leisten können, lässt die KPÖ mit einer Forderung aufhorchen. Der Staat soll diese Preise regulieren.

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Die Preisspirale dreht sich rasant nach oben: Für die Gasrechnung fallen bei einem steirischen Durchschnittshaushalt ab 1. Jänner monatlich 13,60 Euro mehr an, Strom belastet die Börsel mit plus 5,33 Euro, Fernwärme könnte um 33 Prozent teurer werden.

Von den massiven Preissteigerungen profitiert auch der Staat: „Innerhalb der Strom- und Gasrechnung macht der Anteil der Steuern ein Drittel aus“, heißt es von der Energie Steiermark. Und deshalb geht die Forderung der steirischen Kommunisten auch in Richtung Wien: „Die Bundesregierung soll eine amtliche Preisregulierung einführen“, verlangt die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr. Auch in anderen Ländern, etwa Frankreich, gäbe es ähnliche Modelle.

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