Am Montag wurde der erste Verdachtsfall auf die neue, ansteckende Omikron-Virusvariante in der Steiermark bekannt. Nun gibt es weitere Verdachtsfälle: Zwei Südsteirer, die vor Kurzem aus Südafrika zurückgekehrt sind, wurden positiv getestet.
Bei den beiden Personen aus dem Bezirk Leibnitz besteht laut Land Steiermark eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass es sich um die neue Virusvariante Omikron handelt. Sie sind am 10. Dezember aus Südafrika heimgekehrt und wurden nun positiv auf Corona getestet. Der Verdacht ergibt sich rein aufgrund der Reise, wird betont.
Die PCR-Proben werden vom Labor nun auf Virusmutationen untersucht. Sollte das Vorliegen einer Mutation nicht ausgeschlossen werden können, werden die Proben umgehend zur Sequenzierung an die Gesundheitsagentur Ages weitergeleitet. Die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz hat die infizierten Personen und ihre Kontaktpersonen abgesondert.
Erster Verdachtsfall: Keine Ansteckungen im Umfeld
Gute Nachrichten gibt es beim ersten Verdachtsfall, einem jungen Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung: Zwar liegt nach wie vor kein Sequenzierungs-Ergebnis vor. Doch alle Kontaktpersonen wurden bisher negativ auf Corona getestet.
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