16.12.2021 15:02 |

Nicht so gemeint

Ben Affleck rudert nach Garner-Brüskierung zurück

Ben Affleck hat sich ganz schön in die Bredouille geritten. In einem Interview hat der Schauspieler, der gerade für einen Golden Globe als bester Nebendarsteller in dem Film „Tender Bar“ nominiert wurde, von sich gegeben, dass seine Ex-Frau Jennifer Garner ihn einst in den Alkoholismus getrieben habe, er ein Gefangener der Ehe war und wenn sie sich nicht getrennt hätten, würde er immer noch saufen. Nachdem in den sozialen Medien ein richtiger Shitstorm losgebrochen war, wie er Garner das antun könne, rudert er jetzt händeringend zurück. So habe er das gar nicht gemeint.

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In der Talkshow von Howard Stern hatte der Oscargewinner erklärt, dass die „unglückliche Ehe“ mit der „Alias“-Schönheit ihn zum Trinken getrieben hatte: „Ich fühlte mich gefangen. Ich konnte nicht gehen, wegen der Kids. Und ich war nicht happy. Deshalb habe ich mich mit einer Flasche Scotch betäubt und bin auf der Couch eingeschlafen … was am Ende keine Lösung war.“

„Ehe hat nicht funktioniert“
Er glaube, dass er nie vom Alkohol weggekommen wäre, wenn er und Jennifer 2018 keinen Schlussstrich unter die Beziehung gezogen hätten: „Wir wären uns gegenseitig an die Gurgel gegangen und ich würde bis heute trinken. Wir hatten eine Ehe, die nicht funktioniert hat. Das passiert. Ich habe sie geliebt und respektiert, doch sie war jemand, mit dem ich nicht mehr länger verheiratet sein sollte.“

Eine richtige Watsche für Jennifer Garner, die als liebevolle Mutter der drei gemeinsamen Kinder Violet (16), Seraphina (12) und Samuel (9) gilt und Affleck in den letzten Jahren mehr als einmal aus der Klemme geholfen hat. Berühmt sind Fotos, als sie ihn Jahre nach ihrer Scheidung nach einer seiner Sauftouren, die für Schlagzeilen gesorgt hatte, in eine Entzugsklinik fuhr. Freunden der Schauspielerin zufolge soll sie tief verletzt sein, dass Affleck so etwas über ihre Ehe gesagt hat.

„Das ist nicht wahr“
Dass er da Mist gebaut hat und es wirklich fies ist, so über einen so Ex-Partner herzuziehen, dürfte Affleck erkannt haben und deshalb versuchte er nun, sich in der Show von Jimmy Kimmel aus der Sache wieder herauszuwinden. Er würde nie über die Mama seiner Kinder schlecht sprechen!

Dort erklärte der 49-Jährige: „Ich würde nie wollen, dass meine Kinder denken, dass ich je ein schlechtes Wort über ihre Mutter sagen würde.“ Ihm sei erst nach der Ausstrahlung der Sendung bewusst geworden, welche Wirkung seine Worte haben könnten.

Die Menschen hätten seine Erzählung ins Gegenteil verkehrt, weil sie sich nur auf diesen einen Aspekt konzentriert hätten. Er habe auch erklärt, wie sehr Garner und er sich „respektieren und uns umeinander kümmern und uns um unsere Kinder kümmern und sie an die erste Stelle setzen“.

„Schlimmster, schrecklichster Kerl“
Der Teil des Gesprächs in der Stern-Show, über den jetzt geredet würde, ließe ihn als „den schlimmsten, unsensibelsten, dümmsten, schrecklichen Kerl“ dastehen. Er schwört, dass er nicht so sei. „Das ist nicht wahr. Das glaube ich nicht. Es ist das genaue Gegenteil von dem, was ich bin und was ich glaube“, so Affleck.

Dass sein Privatleben Schlagzeilen produziert, versteht er. Aber wenn es um seine Familie geht, müsse er „Grenzen ziehen und Klarheit schaffen“.

Affleck und Garner heirateten 2005 und trennten sich 2015, die Ehe wurde 2018 geschieden. Der Schauspieler machte später einen Alkoholentzug, bei dem er von seiner Ex-Frau unterstützt wurde. Seit diesem Jahr ist Affleck wieder mit seiner Ex-Verlobten Jennifer Lopez zusammen. 

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