Es ist gerade einmal etwas mehr als zwei Monate her, dass die Fußball-Welt voller Verzückung von SEINER „Heimkehr“ gesprochen hat, dem Wiederaufleben einer in den 2000er-Jahren erfolgreich und spektakulär verlaufenen „Ehe“, der Hoffnung auf neue Hoch-Zeiten und Titelgewinne - und auf einmal malt man bereits beelzebübisch die Trennung von Cristiano Ronaldo und Manchester United an die Wand? Ja, tatsächlich …
In englischen Medien findet sich jedenfalls die Vermutung, dass CR7 nicht bei den „Red Devils“ bleiben wollen wird, wenn diese die Champions League verpassen sollten. Wonach es derzeit durchaus aussieht.
Weniger wegen des sich aktuell auf fünf Zähler belaufenden Rückstands auf den viertplatzierten FC Liverpool, sondern wegen der zeitweise am Selbstwertgefühl von ManUnited-Fans nagenden und als blutleer und konzeptlos gesehenen Auftritte des Teams.
Rio Ferdinand, Cristiano Ronaldos „Red Devils“-Mitspieler in dessen erster „Amtszeit“ zwischen 2003 und 2009, erklärte erst dieser Tage, dass der Portugiese ein Antreten „in der Europa League [wohl] als Makel in seinem Lebenslauf ansehen“ würde.
Vielmehr sei er von Juventus Turin ins Old Trafford zurückgekommen, um mit Manchester United den Meistertitel und die Champions League ins Visier zu nehmen. An ihm liegt’s zudem nicht, dass der Klub unter den Erwartungen bleibt, immerhin gelangen ihm in 12 Pflichtspielen bereits 9 Tore …
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