Dienst quittiert

Wut-Polizistin gab nach Corona-Kritik Kapperl ab

Jene Polizistin, die mit Corona-kritischen Auftritten ihren Dienstgeber vor den Kopf gestoßen hatte, hat nun den Dienst quittiert. Sie wird ihre Kritik nun als Journalistin bei einem FP-nahen Blatt zu Papier bringen. Bei der Polizei trauert man ihr offensichtlich nicht nach.

„Polizistinnen und Polizisten sind für den Schutz der Bevölkerung und für die Einhaltung der Rechtsordnung da. Schön, dass diese Frau spät aber doch zur Einsicht gekommen ist und gekündigt hat. Sie ist somit keine Polizistin mehr und das ist gut so“, kommentiert Polizeisprecher David Furtner den Abgang.

Keine Freude mit Äußerungen
Die Steyrer Beamtin galt in der einschlägigen Szene nach Auftritten bei Anti-Corona-Demos und Interviews als Heldin. Weniger bei ihrem Arbeitgeber. Der hatte keine Freude mit ihren Äußerungen. Bei einem Verfahren vor der Disziplinarkommission kam sie jedoch mit einem Verweis wegen Nichteinhaltens des Mindestabstandes davon. Von anderen Vorwürfen, auch betreffend ihre Äußerungen in einer Wut-Rede in Wien, wurde sie sogar freigesprochen.

Mit harscher Polizei- und Corona-Kritik ist aber auch nach ihrer Kündigung nicht Schluss. Im Gegenteil. In ihrem ersten Artikel nach der Kündigung schimpft sie munter weiter

 OÖ-Krone
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