Eine absolute Top-Platzierung hat für Mick Schumacher (22) zwar noch nicht herausgeschaut - aber nach den ersten drei Rennen bzw. 926 Kilometern in der „Königsklasse“ erntet der Sohn von Rekord-Champion Michael viel Lob.
„Er lernt mit jedem Tag, jedem Rennen dazu, wird immer besser“, sagt Teamchef Günther Steiner vom Rennstall Haas. Auch Renningenieur Gary Gannon ist begeistert: „Mick ist freundlich, professionell und total strukturiert. Das macht es leicht, mit ihm zu arbeiten.“
Und das Wichtigste zu Beginn seiner F1-Karriere: „Schumi“ junior hat seinen ersten Teamkollegen, den Russen Nikita Mazepin, sicher im Griff. War mit den Plätzen 16 (Bahrain), 16 (Imola) und 17 (Portugal) dreimal schneller. Und sammelt im Gegensatz zum rücksichtslos und überfordert wirkenden Mazepin auch viele Sympathiepunkte im Fahrerfeld. „Im Moment hat Mick die Oberhand, aber so groß ist der Abstand nicht“, formulierte es Steiner diplomatisch.
Während sich Schumacher im Aufwind befindet, kann Landsmann Sebastian Vettel mit seinem pannenreichen Saisonstart im Aston Martin nicht zufrieden sein. Der Vierfach-Weltmeister ist noch ohne WM-Punkt - sein schlechtester Saisonstart seit 2008.
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