12.04.2021 12:21 |

Erscheint im Herbst

Gameplay-Szenen: So spielt sich „Age of Empires 4“

Microsoft hat im Zuge eines großen Streaming-Events jede Menge Gameplay-Szenen aus dem kommenden Echtzeitstrategiespiel „Age of Empires 4“ veröffentlicht und viele spielerische Details zum neuesten Ableger der altehrwürdigen Reihe verraten. Die Eckpunkte im Überblick.

Microsoft und Entwickler Relic präsentierten im Zuge ihres Live-Streams jede Menge Gameplay und beantworteten zahlreiche Fragen zum vierten Teil der „Age of Empires“-Saga. Vor allem zum Einzelspieler-Erlebnis gab es Infos.

So ist nun bekannt, dass „Age of Empires 4“ vier große Kampagnen enthalten wird, in denen man historische Persönlichkeiten und Schauplätze des Mittelalters näher kennenlernt. Für das schnelle Spiel zwischendurch gibt es weiterhin die schon bei den Vorgängerrn beliebten Skirmish-Gefechte, ein Online-Multiplayermodus fehlt „Age of Empires 4“ ebenfalls nicht.

Bewährter Basisbau mit neuen Features
Beim Basisbau dürften sich Kenner der Vorgänger schnell heimisch fühlen, allerdings gibt es im vierten Teil der „Age of Empires“-Reihe auch einige Neuerungen - etwa automatisch hinzugefügte Straßen und Dekorationen, mit denen die Basis stärker nach einer echten SIedlung aussehen soll. Neu ist auch der Kampf auf Befestigungsanlagen wie Mauern.

Wie in früheren „Age of Empires“-Teilen wird man sich auch im vierten durch vier Epochen arbeiten und dabei Einheiten und Gebäude freischalten. Beim Stufenfortschritt darf man nun je ein nur einmalig baubares Spezialgebäude auswählen, das in der Partie spielerische Vorteile gewährt.

Acht Völker - vier sind bereits bekannt
Insgesamt soll „Age of Empires 4“ acht spielbare Völker enthalten, von denen vier bereits bekannt sind: Briten, Mongolen, Chinesen und das Delhi-Sultanat. Jede Fraktion soll sich anders spielen, so kann das Reitervolk der Mongolen etwa seine Basis zusammenpacken und umziehen, während das Delhi-Sultanat als einzige Fraktion über Kriegselefanten verfügt. 

Die Einheiten sollen nach dem Stein-Schere-Papier-Prinzip ausbalanciert sein, es wird also stets eine geeignete Gegenmaßnahme geben. Für spielerische Tiefe sollen auch Spezialfertigkeiten für die einzelnen Einheiten sorgen, die dem Spieler in der Schlacht zwar mehr Mikromanagement abverlangen, gleichzeitig aber neue taktische Möglichkeiten bieten.

Microsofts populäre Echtzeitstrategie-Reihe erhielt in den letzten Jahren bereits einiges an Produktpflege: Die ersten drei Teile sind bereits als modernisierte 4K-Neuauflage veröffentlicht worden, sogar neue Add-ons gab es. Nun folgt endlich auch ein ganz neues Spiel. „Age of Empires 4“ erscheint - mehr als 15 Jahre nach dem dritten Teil - im Herbst 2021. 

Dominik Erlinger
Dominik Erlinger
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