Das ÖSV-Quintett vergab vor allem am Schießstand die Chance auf Plätze im Spitzenfeld. Bester Österreicher wurde wie beim Auftakt Daniel Mesotitsch, der nach drei Strafrunden das Rennen auf Rang 32 beendete. Trotz zweier Fehler schaffte auch Simon Eder als 36. noch Weltcup-Punkte. Tobias Eberhard wurde mit einem Fehler 43. Am Sonntag (14.15 Uhr) im Verfolgungsrennen müssen Fritz Pinter (66./3 Fehler) und Christoph Sumann (67./4 Fehler) überhaupt zuschauen, da nur die Top 60 für diesen Bewerb qualifiziert sind. Der erkrankte Dominik Landertinger war nicht angetreten.
Cheftrainer Gösweiner: "Katastrophales Ergebnis"
"Der Auslöser für dieses katastrophale Ergebnis war in erster Linie die Leistung am Schießstand. Wenn man vom Liegend-Schießen mit zwei Fehlern weg geht, macht das die Aufgabe in der Loipe nicht leichter", meinte Cheftrainer Reinhard Gösweiner. Auch läuferisch sei sein Team noch nicht dort, wo es sein sollte. Die Ursachensuche ist freilich schon im Gange. "Die letzte Woche war einfach in allen Belangen chaotisch. Jetzt geht es darum das Wochenende ordentlich abzuschließen und sich dann in Ruhe auf die Heimrennen in Hochfilzen vorzubereiten", gab der Funktionär die Marschrichtung vor.
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