29.12.2020 11:41 |

Sorge um Influencerin

Corona-Patientin nach Frühgeburt ins Koma versetzt

Eine britische YouTuberin hat kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes in ein künstliches Koma versetzt werden müssen - die Influencerin hatte sich noch in ihrer Schwangerschaft mit dem Coronavirus infiziert. Die zunächst milden Symptome hatten sich rasant verschlimmert: Ihr Sohn musste daher zwei Monate früher als geplant auf die Welt geholt werden.

Das Coronavirus trübt das Mutterglück der 30-jährige Grace Victory und ihren Liebsten. „Wie ihr wisst, hat Grace an Heiligabend einen wundervollen Jungen zur Welt gebracht“, schrieb die Familie der Influencerin auf Instagram. Ihrem Sohn gehe es gut, obwohl er Monate vor dem eigentlichen Geburtstermin auf die Welt kam. Doch Grace kämpft derzeit auf der Intensivstation unter den Folgen ihrer Corona-Infektion, anstatt ihr Kind in die Arme zu schließen. Die Britin hatte erst vor zwei Wochen Symptome entwickelt.

Körper soll sich in Koma „ausruhen und erholen“ können
Der Krankheitsverlauf war erst mild, doch dann verschlechterte sich der Gesundheitszustand der Schwangeren innerhalb eines Tages massiv. Die Ärzte entschlossen sich daher, dass das Baby so rasch wie möglich das Licht der Welt erblicken soll. Die junge Mutter kam sofort nach der Geburt auf die Intensivstation. „Wegen ihrer Atemprobleme hat man sich dafür entschieden, sie in ein künstliches Koma zu versetzen“, informierte die Familie ihre Fans. „Damit ihr Körper sich ausruhen und erholen kann.“

Die 30-Jährige befinde sich derzeit in einem stabilen Zustand. „Aber bitte betet für sie. Wir lieben sie so sehr und wir sind uns sicher, dass sie gestärkt aus der Situation hervorgehen wird“, sind ihre Angehörigen überzeugt.

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