Das Höllentempo, das Drenthe vorlegte, war sogar der Polizei zu schnell. Die Beamten konnten sich nur mit viel Mühe an die Fersen des Fußballers heften, gestellt wurde er aber erst, als er vor einem Krankenhaus anhielt.
Als Ausrede hatte der 23-Jährige folgende Geschichte parat: Er wollte nur seinen kranken Freund ins Spital bringen. Bei dem "Kranken" handelte es sich jedoch um einen Betrunkenen, wie sich herausstellte. Drenthe selbst war nüchtern, musste aber mitansehen, wie sein Auto beschlagnahmt wurde, und darf sich nun auf eine hohe Geldstrafe gefasst machen.
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