Ihm platzt der Kragen

Real-Star Isco schimpft auf seinen Trainer Zidane

Francisco Roman Alarcon Suarez, besser bekannt als Isco (28), geht es derzeit nicht gut bei seinem Verein Real Madrid. Jetzt ließ er seinen Gefühlen freien Lauf. Im Visier hat er vor allem seinen Trainer, Zinedine Zidane.

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Einst als Spielmacher-Supertalent aus Malaga geholt, entwickelte sich der Nationalspieler in Madrid anders, als von vielen erwartet. Vor allem in der heurigen Saison kommt er kaum mehr zum Einsatz. Jetzt beim Clasico platzte ihm der Kragen.

Wut gegen Zidane
Seine Wut richtete sich gegen seinen Trainer, der sich nach dem 3:1-Sieg im Clasico gegen den FC Barcelona zumindest ein bisschen Luft im Kampf um die Meisterschaft verschaffen konnte. „Wenn er mich auswechselt, dann tut er das in der 50. oder 60. Minute. Manchmal schon zur Halbzeit. Und wenn er mich mal einwechselt, dann aber erst in der 80. Minute“, sagte er laut des Magazins „Sport Bild“ dem Pay-TV „Movistar“ gegenüber.

Schmort auf der Bank beim Clasico
Gegen Barcelona bekam Isco keine Sekunde Einsatzzeit. Für ihn spricht, das er bisher in jedem Match, außer gegen Barcelona, einige Minuten von Zidane bekam. Laut Medienberichten könnte er Madrid nach sieben Jahren wieder verlassen, wenn der Franzose ihm so wenig Spielzeit gibt.

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