Blamage für Struber

Kurioses Fuchs-Eigentor ebnet Arsenal den Aufstieg

Arsenal und Chelsea sind am Mittwochabend ins Achtelfinale des englischen Fußball-Ligacups eingezogen. Die „Gunners“ warfen Leicester City nach einem kuriosen Eigentor von Christian Fuchs mit einem 2:0-Auswärtssieg aus dem Bewerb, Chelsea setzte sich gegen den vom Salzburger Gerhard Struber trainierten Barnsley FC daheim mit 6:0 durch. Gegen den Zweitligisten traf die deutsche Neuerwerbung Kai Havertz dreimal für die „Blues“.

Fuchs agierte bei der Niederlage seines Teams in der vorentscheidenden Szene in der 57. Minute unglücklich. Österreichs ehemaliger Teamkapitän verschätzte sich zunächst bei einem Kopfball, im Anschluss traf Arsenals Nicolas Pepe die Stange, von der der Ball via Schienbein des Verteidigers doch noch ins Tor ging. Eddie Nketiah besorgte spät (90.) die Entscheidung.

Chelsea legte gegen Barnsley mit dem Österreicher-Quartett Michael Sollbauer, Marcel Ritzmaier, Dominik Frieser und Patrick Schmidt in der Startelf nach einer 2:0-Pausenführung nach Seitenwechsel noch einmal nach. Havertz erzielte seine ersten Treffer für seinen neuen Club.

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Donnerstag, 29. Oktober 2020
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