Wer holt sich Trophäe?

Bayern – PSG: Giganten bitten zur Milliarden-Show

Fußball International
23.08.2020 08:10
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Finale der Superlative heute in der Champions League: Fast 930 (!) Millionen Euro ist Bayerns Kader wert, jener von Paris SG 800 Millionen. David Alaba und Co. sind auf Rekordjagd, Neymar und Co. wollen den Premierentitel. Mit sportkrone.at sind Sie ab 21 Uhr natürlich live dabei!

Titel Nummer sechs in Europas Königsklasse für Bayern München oder Premiere für Paris Saint-Germain? Im Estadio da Luz von Lissabon bitten heute zwei Giganten des europäischen Klubfußballs zur „Milliarden-Show“:

  • Bayern München mit einem Kader-Marktwert von 928,55 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.at), kurios, dass der teuerste Münchner heute nicht dabei ist: Leroy Sane, 80 Millionen wert, kam erst im Sommer von Manchester City, ist nicht spielberechtigt. Aber dafür ein Joshua Kimmich (75 Millionen), Serge Gnabry (72 Millionen) oder David Alaba (65 Millionen).
  • Paris SG mit einem Kader, der 801,45 Millionen wert ist, zwei Superstars stechen heraus: Kylian Mbappe (180 Millionen) und Neymar (128 Millionen).

Ein Endspiel der Superlative, Paris kann mit seinem ersten Sieg Geschichte schreiben, Bayern mehrere Rekorde aufstellen:

  • Noch nie hat eine Mannschaft in Europas Königsklasse elf Spiele in Serie gewonnen, die bisherige Bestmarke von zehn Siegen en suite hatten die Münchner erstmals zwischen April und November 2013 aufgestellt, nun bei ihrem Durchmarsch ins Finale erneut erreicht. Auch Rekordgewinner Real Madrid schaffte zwischen April 2014 und Februar 2015 zehn Siege am Stück.
  • Innerhalb einer Spielzeit ist ein solcher Erfolgslauf schon jetzt eine Premiere. Die ersten zehn Partien einer Saison in der Champions League zu gewinnen war vor den Bayern noch keiner Mannschaft gelungen, Siege in allen Begegnungen einer Königsklassen-Spielzeit wären auch ein Novum.
  • Als Titelgewinner ungeschlagen blieb zuletzt Manchester United. Dem englischen Rekordmeister gelang dieses Kunststück beim Triumph 2007/2008.

Gutes Omen für Deutschland auch: In Europacup-Finalduellen holte man gegen französische Klubs vier Siege. Ironie des Schicksals, dass heute ausgerechnet ein deutscher Trainer (Thomas Tuchel) alle deutschen Träume zunichtemachen kann ...

Kronen Zeitung

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