20.07.2020 07:51 |

Engländer enttäuscht

Hamilton rügt Kollegen: „Gemeinsame Geste fehlt“

Lewis Hamilton gewann zwar das Rennen vom Hungaroring, zeigte sich aber von einigen seiner Kollegen erneut enttäuscht. Und tat dies auch via Instagram kund. 

Der Brite gewann sein achtes Rennen in Budapest, fand jedoch, dass es wichtigeres gibt, als das Resultat. Er schrieb: „Ich bin heute für alle gefahren, die für einen positiven Wechsel und gegen Ungleichheit kämpfen. Es ist enttäuschend, dass viele Teams sich nicht öffentlich gegen Rassismus engagieren und dass wir in Ungarn keine Zeit für eine gemeinsame 'Rassismus-Beenden'-Geste fanden. Es scheint, als ob es etwas Wichtigeres gäbe“, klagte der 35-Jährige.

Keine Koordination
Die Aktion am Hungaroring wirkte nicht koordiniert. Zwar war die Absicht da: Doch nicht alle F1-Stars schafften es rechtzeitig zum Siegespodest, bevor die ungarische Landeshymne erklang. Einige standen still da, andere fielen ins Knie, so wie Hamilton und Sebastian Vettel.

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