Corona

Besuche sind jetzt in den KABEG-Häusern erlaubt!

Kärnten
13.05.2020 08:37

Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser spricht Dienstagsvormittag in einer Pressekonferenz, wie  das diesjährige Schuljahr für unsere Kinder sowie Lehrer zu Ende gebracht werden soll. Auch der Sommer ist ein wichtiger Themenpunkt. 

In Kärnten gibt es weiterhin 411 bekannte Fälle, die Zahl der aktuell Erkrankten ist von neun auf zehn Personen gestiegen. Eine Frau mit schweren Vorerkrankungen wurde, nachdem sie genesen ist, erneut positiv getestet.

Besuche in den KABEG-Spitälern
Nach dem erlassenen Besuchsverbot der letzten Wochen konnte nun für die KABEG-Spitäler eine Besucherregelung getroffen werden. „Durch die aktuell geringen Infektionszahlen und basierend auf den Empfehlungen des Bundesministeriums können wir den Patienten unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften wieder Besuche ermöglichen“, gaben Gesundheitsreferentin Beate Prettner und KABEG-Vorstand Arnold Gabriel bekannt. Die Besucher müssen sich telefonisch anmelden und erhalten einen Besuchstermin zugeteilt. Pro Patient und pro Termin ist in der Regel nur ein Besucher erlaubt.

„Viele Eltern haben wegen der Corona-Situation keinen Urlaub mehr, es wird daher im Sommer auch zur Öffnung der notwendigen Betriebe - damit sind Betreuungsbetriebe gemeint - kommen“, gibt der Landeshauptmann bekannt. Man wird versuchen alle Kinder aufzunehmen. Alle Räume, die in den Betrieben zur Verfügung stehen, werden genutzt. Auch die Außenbereiche werden für die Betreuung verwendet. Von insgesamt 22.000 Kindern befinden sich derzeit 25 Prozent wieder in Betreuung. Zudem wird ab dem 18. Mai zu Hundert Prozent das Kinderstipendium ausgezahlt.

Für die Zukunft wird ein Leitfaden errichtet, in dem es um die Hygienemaßnahmen sowie Abstandsregeln geht. Denn besonders in der Elementarpädagogik stelle sich das oft als sehr schwierig heraus. 

Es ist kein Zurückkommen aus den Ferien, es ist ein Zurückkommen aus der Krise. Kinder müssen wieder in den Alltag einsteigen können und das wird auch eine Herausforderung. Besonders mit den Sicherheitsabständen sowie mit dem Mundschutz, heißt es in der Pressekonferenz. 

 Kärntner Krone
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