Bayern, Frankfurt auch

Zieht Österreich nach? Schalke & Co trainieren

In Deutschland haben mehrere Bundesliga-Teams das Training trotz Coronavirus-Gefahr wieder aufgenommen. Bayern München, Schalke 04 und Frankfurt üben in kleineren Gruppen. Österreich könnte bald nachziehen. 

Die Frankfurter mit Trainer Adi Hütter waren am Freitag nach zweiwöchiger Quarantäne in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt, nachdem zwei Spieler und zwei Betreuer positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Man trainiert in kleinen Gruppen, laut Ex-Nationalspieler Erik Durm sei das ein „komplettes Neuland“ für die Spieler.

Die Bayern-Profis, darunter David Alaba, sollen in zeitlichen Abständen in der Tiefgarage am Vereinsgelände abgeholt und in mehrere Kabinen gebracht werden. Danach soll auf verschiedenen Plätzen in kleinen Gruppen trainiert werden.

Auch dem FC Schalke 04 ist die Genehmigung erteilt worden, ab Montag in Gruppen von bis zu sieben Profis zu trainieren. Ein gewisser Mindestabstand soll dabei aber auch hier gewahrt werden. Bei dem deutschen Fußball-Bundesligisten sind die Österreicher Guido Burgstaller, Alessandro Schöpf, Michael Gregoritsch und Ersatztorhüter Michael Langer unter Vertrag.

In Österreich vorerst noch kein Training möglich
In Österreich ist dies aufgrund der behördlichen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus vorerst nicht möglich. Sportminister Werner Kogler zeigte sich am Samstag aber gesprächsbereit. Die Spielergewerkschaft VdF hat eine Umfrage gestartet, ob und wann die Akteure der beiden höchsten Spielklassen zu einer Rückkehr auf den Trainingsplatz bereit wären. Eine Auswertung soll bis Mitte der Woche vorliegen.

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Freitag, 29. Mai 2020
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