27.03.2020 12:38 |

Studiert in Südkorea

Jolie: Maddox nach Hause zu bringen, war „Tortur“

Die Corona-Krise hält auch Angelina Jolie in Atem. Die Schauspielerin, die erst diese Woche eine Million Dollar für Kinder, die wegen der Corona-Pandemie keinen Zugang zu kostenlosem Essen haben, spendete, soll jetzt selbst ein kleines Familiendrama durchgestanden haben. Denn ihr ältester Sohn Maddox studiert an der Yonsei-Universität in Südkorea Biochemie. Damit der 18-Jährige nun zurück in die USA reisen konnte, musste die Schauspielerin alle Hebel in Bewegung setzen.

Angelina Jolie hat ihre sechs Kinder zu echten Weltenbummlern erzogen. Kein Wunder, dass es ihren Ältesten da zum Studium ins Ausland gezogen hat. Seit letztem Jahr studiert Maddox in Südkorea. Nur wegen der Corona-Krise musste der Teenager jetzt in die USA zu seiner Familie zurück - wenn auch ungern, wie ein Freund der Familie dem US-Magazin „InTouch“ verriet.

„Er liebt es, im Ausland zu studieren, und wäre gern dort geblieben. Nur für seine Eltern kam er heim“, plauderte dieser aus. Die Heimreise habe sich dann aber als alles andere als einfach herausgestellt. „Es war eine Tortur, ihn von Südkorea nach Hause zu bekommen“, so der Insider weiter.

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Es war eine Tortur, ihn von Südkorea nach Hause zu bekommen.

Ein Insider

Bevor Maddox zurück in die USA reisen durfte, sei er laut Informationen zuerst in Quarantäne gewesen und getestet worden. „Er hat wohl gesagt, dass es für ihn einfacher gewesen wäre, dort zu bleiben. Aber natürlich wollten Angie und Brad ihn zu Hause haben. Sie wollten, dass er in Sicherheit ist.“

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