Eat the Ball

Astener mit großen Plänen für „Big Apple“

Es ist noch ein zartes Pflänzchen, das nun aber weiter wachsen und gedeihen soll. Nach dem erfolgreichen Verkaufsstart in Nordamerika entschied die Brot-Marke Eat the Ball aus Asten: Wir trauen uns drüber und greifen in den USA voll an! „Wir legen gerade die nächsten Schritte fest“, verrät Gründer Michael Hobel.

Mit dem Eat-the-Korn-Brot, das in Form einer Ähre hergestellt wird, brachte das in Asten mit einer hochtechnologisierten Manufaktur ansässige Unternehmen zuletzt ein neues Produkt auf den Markt. Nun hat Geschäftsführer Michael Hobel die nächsten Ziele im Visier - und die liegen in Nordamerika. Der Verkauf der mit Nuss-Nougat sowie mit Erdnussbutter und Jelly gefüllten American-Football-Brote ist nämlich gut angelaufen.

Bereits weitere Zusagen“
„Jetzt arbeiten wir rund um New York am Ausbau der bestehenden Listungen und an weiteren Partnern, die unsere Produkte ins Sortiment aufnehmen“, sagt Hobel. Der 45-Jährige aus Hörsching über die Pläne im „Big Apple“: „Wir haben bereits weitere Zusagen, sodass wir im Herbst 300 bis 500 zusätzliche Geschäfte beliefern werden.“

Tests mit Protein-Brot
Die Mitarbeiter an den Standorten in Asten und Salzburg arbeiten gerade an Verbesserungen der Verpackung: „Außerdem zeigen die amerikanischen Händler Interesse an unserem Proteinprodukt, das wir momentan nach ersten Tests in Deutschland und Österreich fertig entwickeln.“ Bis zu 40.000 Brote werden pro Tag in Asten gebacken. Die Errichtung der Produktion kostete insgesamt 15 Millionen Euro, ein Schritt, den die Privatstiftung von Hilde Umdasch finanziell unterstützte.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Sonntag, 29. März 2020
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