„Spielfeld verlassen!“

Rassismus: Gewerkschaft fordert Kicker-Solidarität

Nach einem neuerlichen Rassismus-Eklat im Fußball bestärkt die internationale Spielergewerkschaft FIFPro ihre Profis darin, das Spielfeld bei derartigen Vorfällen zu verlassen. „Wir als Spieler müssen unseren Beitrag leisten, solidarisch mit ihnen handeln und die Wahl der Maßnahmen unterstützen“, teilte die FIFPro mit und bedauerte, dass Maßnahmen zum Spieler-Schutz nicht greifen.

Am Sonntag war Moussa Marega vom FC Porto wenige Minuten nach seinem Siegtor zum 2:1 (60.) bei Vitoria Guimaraes wütend vom Spielfeld gegangen, weil Fans ihn beleidigt und nach Medienberichten unter anderem Affengeräusche imitiert hatten. Seine Teamkollegen agierten wenig solidarisch und versuchten, ihn am Verlassen des Feldes zu hindern.

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Dienstag, 31. März 2020
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