SGE-NADA-DFB-Schweigen

Kontrolle! Hinteregger musste zum Doping-Test

Frankfurts Martin Hinteregger hat derzeit alle Hände voll zu tun. Die Bundesliga hat begonnen, das Nationalteam bestreitet Länderspiele und die Europa-League-Qualifikation ist auch voll im Gange. Der Skandal um seine Verletzung kommt ihm also auch termintechnisch mehr als ungelegen. Gestern musste er zur Dopingkontrolle.

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Die Behandlung von Martin Hinteregger nach dessen Krampf im Bundesliga-Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Hoffenheim beschäftigt mittlerweile nicht nur die deutsche Anti-Doping-Agentur (NADA), sondern auch die deutschen Medien. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt, dass der österreichische Verteidiger am Dienstag sich einer Dopingkontrolle unterziehen musste.

Nun werden die NADA, die Anti-Doping-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und Eintracht Frankfurt gemeinsam den Sachverhalt. Solange die Untersuchungen laufen, sollen die Parteien keine Angaben zu dem Fall machen.

Der ÖFB-Teamspieler ließ sich am Sonntag laut eigenen Angaben „vom Doktor eine Nadel“ setzen und erhielt danach noch eine Tablette. Die NADA prüft den Sachverhalt nun, wie sie in einer Stellungnahme bekannt gab. Wie ein Eintracht-Sprecher am Dienstag erklärte, habe Hinteregger keinerlei Schmerzmittel eingenommen. Vielmehr habe er nach seinem Krampf ein Kohlenhydrat-Gel bekommen. Außerdem habe es sich bei der Nadel um eine Akupunkturnadel zur Behandlung des Wadenkrampfes gehandelt, hieß es.

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