OÖ-Firmen in Madrid:

Durchstarten unter der Sonne im Süden Europas

„Allein in Madrid gibt es 16 Feuerwehren“, sagt Manuel Garzon. Er ist Chef von Rosenbauer Española, einer Tochtergesellschaft des Leondinger Feuerwehrausstatters, der in Spanien gut präsent ist. Nicht nur dieser: Einige heimische Unternehmen sind von Sonne und Marktchancen auf der iberischen Halbinsel angetan.

In Spanien haben Waldbrände immer Saison. Geländegängige Fahrzeuge, die es mit den Flammen in unwegsamem Gelände aufnehmen können, sind aber nur ein Geschäftszweig von mehreren der Rosenbauer-Tochter mit Sitz in Leganes. „Wir bieten Wartung, Reparatur, Versicherungsservice und Dienstleistungen rund um ein Feuerwehrauto“, sagt Geschäftsführer Manuel Garzon.

Marktchancen unter der Sonne
Fronius (Wels) verwandelt die spanische Sonne in „sauberen Strom“ in der Solar-Energie-Sparte, aber auch Schweiß- und Batterietechnik hat drei Standorte. Mit Kunststoff für den Laborbedarf und die Pharmaindustrie ist Greiner Bio One (Kremsmünster) in 100 Ländern präsent. Seit zwei Jahren werden Krankenhäuser und Forschungseinrichtungen auf der iberischen Halbinsel - Spanien, Portugal - über eigene Vertriebsniederlassungen betreut. Für den Logistik-Spezialisten TGW (Marchtrenk) gilt Barcelona als wichtige Drehscheibe für den spanischen, französischen und sogar den gesamteuropäischen Markt. Die Niederlassung beschäftigt 200 Mitarbeiter. Der Lasergravurmaschinenhersteller Trotec (Wels, Marchtrenk) startet in drei Niederlassungen mit 19 Mitarbeitern durch und baut den Standort Madrid aus.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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