Nicht alle Fellnasen haben das Glück, in einer geborgenen Umgebung aufzuwachsen. Wir stellen hier einige Tiere vor, mit denen es das Schicksal nicht so gut meinte. Sie können von Tierschutzstellen adoptiert werden.
Wilma lebte bisher sehr isoliert und war unterfordert. Das gefällt der dreijährigen Samtpfote nicht, für sie wird ein ruhiges Zuhause mit Möglichkeit zum Freigang gesucht. Nach einer Blasenstein-Operation benötigt Wilma Diätfutter. Tel.: 0732/247887.
Mar sollte zu einem bereits kastrierten Rammler genommen werden. Das einjährige Kaninchen ist an die Haltung im Freigehege gewöhnt. Tel.: 0732/247887.
Bodo möchte zu Menschen kommen, die auch einen kleinen Hund erst nehmen und bereit sind, viel Training zu investieren. Der achtjährige Rauhaardackel verteidigt alles Essbare, er sollte in hundeerfahrene Hände gelangen. Tel.: 0732/247887.
Luna bekommt von Streicheleinheiten gar nicht genug. In ihrem neuen Zuhause möchte die zehnjährige Samtpfote als Einzelprinzessin leben und die ganze Liebe und Zuneigung für sich. Leidenschaftlich gerne macht Luna Erkundungstouren, auf Freigang verzichtet sie deshalb nicht. Tel.: 0660/3489863.
Nala verlor ihren Platz, weil sie zusehends anfing, ihrer Rasse entsprechend zu handeln und das Grundstück zu bewachen. Schnell landete die neunjährige Owtscharka-Hündin im Tierheim, wo sie nun auf Hundefreunde hofft, die es zu schätzen wissen, dass in ihr das Herz einer Beschützerin schlägt. Tel.: 0732/247887.
Chekov ist bereits kastriert und bereit, zu einer Partnerin genommen zu werden. Aufgrund der Fellbeschaffenheit kann das dreijährige Rexkaninchen nicht ganzjährig in Außenhaltung leben. Tel.: 0732/247887.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.