26.06.2019 12:15

Schocktat in München

Mit Wolfsmaske verkleidet Mädchen vergewaltigt

Ein mit einer Wolfsmaske verkleideter Mann hat in München am helllichten Tag ein elf Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Der Angreifer floh nach der schockierenden Tat am Dienstagnachmittag und konnte noch nicht ermittelt werden, hieß es am Mittwoch. Die Polizei rief die Bevölkerung dringend zu Hinweisen auf.

Wie der Leiter des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 15, Ignaz Raab, bei einer Pressekonferenz (siehe auch Tweet unten) sagte, befand sich die Schülerin im Stadtteil Obergiesing auf dem Weg von der S-Bahn-Station Fasangarten nach Hause. Bei einer Abkürzung durch eine Parkanlage habe sie plötzlich Schritte hinter sich gehört. Ein ihr unbekannter Mann habe sie unvermittelt angegangen, ihr die Schultasche heruntergerissen, sie ausgezogen und „schwer sexuell missbraucht“. Danach habe der Täter das Kind aufgefordert, mindestens fünf Minuten liegen zu bleiben, ansonsten würde er es und seine Familie töten.

Maske und Latexhandschuhe
Laut Raab berichtete das Kind seiner Mutter von der Tat, die wiederum die Polizei alarmierte - eine direkt eingeleitete Fahndung sei aber ohne Ergebnis geblieben. Nach der Beschreibung des Kindes handelt es sich bei dem Angreifer um einen etwa 1,85 Meter großen Mann mittleren Alters, der akzentfrei Deutsch spricht. Während der Tat habe er neben der Wolfmaske außerdem Latexhandschuhe getragen.

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