20.06.2019 12:30 |

Beste Bilanz

Bergbahn Kitz: Top-Betrieb mit einem Top-Ergebnis

20 Prozent Gewinnsteigerung - so sieht die jüngste Bilanz der Bergbahn AG Kitzbühel für 2017/18 aus. Es ist das beste Ergebnis aller Zeiten, das der Vorstandsvorsitzende Josef Burger (er leitet seit zehn Jahren die Geschicke der Bergbahn) am Mittwoch präsentierte. Zudem wurde eine neue Managementstruktur vorgestellt.

Für Josef „Sepp“ Burger, den Vorstandsvorsitzenden der Bergbahn AG Kitzbühel, war die gestrige Bilanz-Präsentation eine außergewöhnliche: Es war seine zehnte und zudem die beste aller Zeiten. „Die Bergbahn Kitzbühel steht so gut wie nie zuvor da und wir brauchen keinen Vergleich zu scheuen, im Gegenteil“, betonte er. Seit 2008 leitet Burger die Bergbahn Kitz mit viel Erfolg. In diesem Zeitraum hat der global denkende, innovativ führende und doch so bodenständig gebliebene Topmanager mit einem ausgezeichneten Team von Mitarbeitern die 92 Jahre alte Bergbahn AG zu einer weltweit angesehenen Topmarke gemacht.

Großartige Erfolgsbilanz
Mit einer Steigerung des Gewinnes (EBT) um mehr als 20 Prozent zum Vorjahr wurde zudem auch erstmalig die Gewinnschwelle von 7 Mio. € (7,25) durchbrochen. Auch beim Eigenkapital sieht es gut aus: Es stieg auf rund 84 Mio. €, was einer Eigenkapitalquote von 53,8 Prozent entspricht. In den vergangenen zehn Jahren wurde somit das Eigenkapital um über 40 Mio. € gesteigert. Beim Cash Flow konnte mit knapp 19 Mio. € ebenfalls ein historischer Bestwert erzielt werden.

50 Mio. Euro Erlös
Erfreulich sei zudem, dass man mit der Erfüllung von Kundenwünschen und Investitionen in Höhe von 225 Mio. € (für 109 Einzelprojekte) – beginnend mit dem Geschäftsjahr 2008/09 – signifikant Marktanteile in Tirol und Österreich gewonnen habe. Die Beförderungserlöse stiegen sowohl im Sommer als auch Winter – in Summe auf 50,5 Mio. €. Man sei auch Nummer 1 bei Super Ski Card und Snow Card Tirol Verbund.

Drei neue Vorstände
Änderungen gab es an der Spitze der Bergbahn AG: Burger agiert als Vorstandsvorsitzender. Neu sind Walter Astl (Finanzen), Wirtschaftsfachmann Anton Bodner und Marketingprofi Peter Schörghofer.

Hubert Berger, Kronen Zeitung

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