Guido Burgstaller

Auch Glücksbringer Mila verhalf zum Tor „daham“

Fußball International
09.06.2019 07:46
Porträt von krone.at
Von krone.at

Den ersten Monatstag seiner Tochter krönte Guido Burgstaller mit dem Goldtor über Slowenien. Dabei überwog zuerst Enttäuschung …

Es war sein Schauplatz. Guido Burgstaller hatte schon während der Vorbereitung aufs Slowenien-Spiel die Zeit in seiner Kärntner Heimat so richtig genossen. Alte Weggefährten aus FC-Kärnten-Zeiten besuchten den Schalke-Knipser beim Training, seine besten Freunde drückten vor Ort die Daumen.

Und durch all das ragt vor allem auch das neue Familienglück heraus: Seine Stefanie schenkte „Burgi“ ja vor fast exakt einem Monat, am 6. Mai, die kleine Mila.

„Zuerst war ich enttäuscht“
Dass der 30-jährige Gmünder dann nur einen Tag nach Milas erstem Monatstag und nur drei Minuten nach seiner Einwechslung das Goldtor zum 1:0-Sieg schoss, passte perfekt ins Bild. „Zuerst war ich echt enttäuscht, nur auf der Bank zu sitzen. Aber dann war es so geil, in der Heimat zu treffen - das hat mir noch gefehlt. Ich bin so gern ,daham‘“, strahlte der Neo-Papa über sein zweites Teamtor.

Sein erstes war ihm am 6. Oktober 2017 in Wien beim 3:2 (damals zum 1:1) über Serbien in der WM-Quali gelungen - das dritte Tor soll dann in Nordmazedonien folgen…

Claudio Trevisan, Kronen Zeitung

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