Di, 25. Juni 2019
11.06.2019 07:00

„Krone“-Interview

Lulu Schmidt: Mut und Freude an der Exzentrik

Die Waldviertlerin Lulu Schmidt kann man getrost als kulturelles Multitalent bezeichnen. Mode, Tanz, Film, bildnerische Kunst und Musik haben gleichermaßen Wertigkeit und Platz im großen Kosmos der Performancekünstlerin. Auf ihrem lang erwarteten Debütalbum „BiPopularity“ vermischt sie grazil Avantgarde-Pop mit Elektronik und Mainstream-Pop mit Rap, ohne über die großen Anforderungen zu stolpern. Das Ergebnis ist moderner Pop 3.0 mit viel Humor und Message, der leichtfüßig mit Klischees und Traditionalismen bricht. Im Interview erzählte sie uns sympathisch vom künstlerischen Großwerden in der Provinz, vom Unterschied zwischen Berlin und Wien und von inneren Kämpfen beim Entstehungsprozess.

„Krone“: Lulu, dein Debütalbum „BiPopularity“ hätte eigentlich schon vor mehr als einem Jahr erscheinen sollen. Woran ist das schlussendlich gescheitert?
Lulu Schmidt:
Ich muss zugeben, dass ich die Veröffentlichung zweimal verschoben habe. Unter Druck kann ich aber am besten arbeiten und ich musste jetzt damit fertigwerden, weil ich sonst die Förderung vom österreichischen Musikfonds hätte zurückzahlen müssen. Ich hasse es wirklich, finale Entscheidungen zu treffen. Es wird schnell zu ausufernd und es macht mich fertig, wenn ein Lied offenbar ganz fertig ist.

In dir schlummert also ein Perfektionismus, der es nicht zulässt, dass du einen Song loslassen kannst?
Der ist bei mir wohl so verhaftet. Wenn du die Nabelschnur abschneidest, dann ist es zu spät. Ich habe einfach Angst, loszulassen und man denkt außerdem immer, dass man Dinge besser machen kann. Auch im Film, wo ich ebenso tätig bin. Wenn ich meine Arbeit von vor fünf Jahren sehe, könnte ich sie sofort umschneiden. Man verändert sich ja jeden Tag und würde Dinge sehr schnell wieder ganz anders machen. Ich finde nichts schlimmer als Wiederholung - davon wird man nur stumpf. Auch wenn es anstrengender ist, begebe ich mich lieber ins Ungewisse.

Musik, Film, Mode, bildnerische Elemente - du bist in der Kunst gesamtstrukturell interessiert. Brauchst du all diese Plattformen, um dich völlig frei entfalten zu können?
Wenn ich auf die Bühne gehe, bin ich in der Rolle der Sängerin. Und diese Rolle ist behaftet mit Dingen wie etwa sich eine Sängerin zu kleiden hat, wie sie auszusehen hat, welche Schönheitsideale in der Popwelt sie widerzuspiegeln hat. Was wird von einem erwartet und wie setzt man das um? Manchmal finde ich all das echt wahnsinnig und ich habe einen großen Spaß, damit zu brechen und zu spielen. Ich lote gerne den Rahmen aus, in dem man sich bewegt. Wann ist es Kunst und wann fällt es aus einem Rahmen? Wie lange ist ein Musikvideo wirklich ein Musikvideo, oder wann geht es darüber hinaus und ist pure Kunst im Videoformat? Das macht mir extrem Spaß.

In dem Song und dem dazugehörigen Video „Fire“ geht es bei dir ja auch um diese Schönheitsideale und um offensichtliche Themen des Visuellen. Du bringst das aber nicht belehrend oder mahnend, sondern mit viel Spaß und Ironie rüber.
Alles, was ich zerstöre, feiere ich auf gewisse Art und Weise. Ich hatte immer eine besondere Vorliebe für das Schrille und für Überbetreibung. Das wird per se von der Umgebung nicht gefördert, sondern stigmatisiert. Wenn du heranwächst und auffällst oder anders bist, hast du eher Angst abgelehnt, oder ausgeschlossen zu werden. Ich hatte aber sehr früh ein starkes Bedürfnis, mich dahingehend auszuleben und ich wusste, dass ich das kultivieren und zu meiner Stärke machen muss. Ich begann meine Freunde zu verkleiden und schrille Sachen zu inszenieren, dafür musste ich aber die richtigen Leute suchen und finden. Das ist mir bis heute erhalten geblieben. International ist da viel mehr Mut als im deutschsprachigen Raum vorhanden. Hier wünsche ich mir noch mehr Frauen, die sich übertreiben trauen. Es herrscht hier oft die Angst, als Popschnecke oder mit zu viel Eitelkeit abgestempelt zu werden. Es wird nicht ermutigt, sich etwas zu trauen. In den Videos trage ich etwa eine Männerwampe und kann da alle geheimen Sehnsüchte ausleben. (lacht) Ich hatte aber zwei Körperdoubles und war nie selbst nackt. Dafür bin ich viel zu feig.

Die neue Pop-Prinzessin Billie Eilish ist das beste Beispiel dafür, dass die „Sex Sells“-Zeiten auch im großen Mainstream langsam vorbei sind. Eine durchaus begrüßenswerte Ausrichtung.
Lustig, dass du Eilish ansprichst. In Plattenbaugegenden in Jena drehe ich Videos mit jungen Hip-Hop-Tänzern und die Mädels dort haben sie mir gezeigt und sehen sie als richtiges Vorbild. Ich sehe trotzdem auch das Problem, wo die Eigenheiten des Alters nicht als etwas Besonderes, sondern als etwas Störendes angesehen werden. Bei ihr hat man aber das Gefühl, dass es trotzdem klappt, ich finde sie aber gar nicht so krass. Ich denke ja gar nie an das Sexuelle, sondern eher an das Exzentrische oder Bunte. Es geht mir mehr um Pomp und Granada. Darum, dass man eben mal auch als Bursche die Stöckelschuhe anzieht, wenn man mag und dass man sich schnell mal die Haare abrasiert, weil man Lust dazu hat. Man sollte auch die Fantasie nicht unterdrücken. Ein Riesen-Hasenkostüm in rosa ist auch okay - im richtigen Kontext. Man sollte sein eigenes Gefühl nach vorne kehren und auch ein bisschen das Kindsein behalten. Das wird einem mit den Jahren abtrainiert, damit man in die Konformität reinpasst. Natürlich soll auch alles seine Ordnung und seinen Platz haben, aber etwas mehr Buntheit im Alltag würde mir schon gefallen.

Ursprünglich kommst du aus dem oberen Waldviertel und dort war es sicher gar nicht so leicht, wenn man schriller, exzentrischer und einfach anders ist als Kind…
Erst einmal will man ja nicht, dass sich die Eltern für einen schämen. (lacht) Am Land hat man schon den Künstlerbonus, wenn alle mal mitgekriegt haben, dass man gerne Kunst macht. Da darf man sich dann schon Dinge erlauben, die sonst vielleicht gar nicht gehen würden. Es gibt auch ganz viele tolle kulturelle Dinge, die auch im ländlichen Bereich stattfinden. Etwa bei mir, in Pürbach-Schrems. Am meisten freue ich mich, wenn die Leute in meinem Dorf in der Zeitung lesen, dass das, was ich mache, gesellschaftlich doch auch anerkannt wird, um meinen Eltern auch etwas Druck zu nehmen. (lacht) Ich habe aber immer alles beinhart durchgezogen. Mein Vater hat bei den ersten Konzerten oft betreten auf seine Füße gestarrt, aber das hat mich nie verunsichert.

Du warst lange in Berlin, bist jetzt wieder in Wien wohnhaft.
Es war damals gut nach Berlin zu gehen, denn dort gibt es Tausende Leute, die sich völlig frei in der Kunst entfalten wollen. Dort ist mehr Wildheit vorhanden, man kann sich einfach ungeniert ausleben und verrückt sein. Es gibt viel weniger Grenzen, auch im Sinne der gesellschaftlichen Akzeptanz. In Wien hast du dafür eine so große Form der Unterstützung. Allein schon so ein Sender wie FM4, so etwas gibt es in ganz Deutschland nicht und dafür bin ich wahnsinnig dankbar. In Österreich beantwortet dir auch jeder E-Mails - die deutschen Kollegen sind immer ganz verwundert, dass das bei uns so gut funktioniert. (lacht) Es ist für einen Künstler auch extrem gut, in Wien zu sein. Das kommt immer auf die verschiedenen Phasen an, die man gerade durchlebt.

In welchem Kontext ist der doppeldeutige Titel „BiPopularity“ genau zu verstehen?
Der Titel entstand aus einer künstlerischen Verweigerungshaltung heraus. Alles, was zu gefällig oder zu leicht ist, was zu schnell abgetan wird oder verpönt ist, kam mir irgendwann etwas scheinheilig vor. Ich habe dann beschlossen, mir auch die Leichtigkeit zuzugestehen und einfach mal locker an die Sache ranzugehen. So entstand dann im Endeffekt der Titel.

Spielt der Titel auch auf die Unterschiede zwischen der Kunstfigur Lulu Schmidt und der privaten Person Carola Schmidt an?
Total. Als Regisseurin musste ich immer ganz kontrolliert sein und Lulu durfte sich immer alles leisten. Sie ist quasi die laszive kleine Schwester. Carola muss funktionieren und Lulu darf sich aufführen. Das habe ich anfangs so ausgelegt, aber mittlerweile ist das schwierig. Die Hälfte der Leute nennen mich eh nur mehr Lulu und ich selbst kenne oft schon keinen Unterschied mehr. Die beiden haben sich zwischenzeitlich verwachsen. (lacht)

Du hast 2012 aber absichtlich das Künstler-Alter-Ego gewählt, um ein Ventil zu haben, dir die Freiheiten zu verschaffen, die du als Privatperson in der Art nicht hättest.
Ich wollte mit der Rolle der Sängerin und der öffentlichen Figur spielen. Ich habe sie aus einer Distanz heraus aufgebaut und mir das wie ein Experimentalfeld angeschaut. Ich hätte mich das alles selbst nicht getraut, aber das ist mittlerweile ineinander verflossen. Manchmal tauschen sich die Figuren schon aus. (lacht)

Ist der Albumtitel auch mit der Nachricht der Krankheit Bipolarität zu verstehen? Ist in diesem Bereich eine Botschaft zu finden?
Um Gottes Willen nein, auf keinen Fall! Das ist so ein ernstes und wichtiges Thema, das macht noch ein ganz anderes Fass auf. Das Wortspiel kommt von ganz woanders und es hat gar nichts mit der tragischen Krankheit zu tun. Das Thema kann man auch nicht in einem Nebensatz abtun. Im Titel steckt aber auch das Wort „Pop“ drin und das ist sehr wichtig. Ich habe selbst eine sehr starke innere Zerrissenheit, aber das hat nichts mit diesem pathologischen Begriff an sich zu tun.

Als Mensch der Exzentrik und der Offenheit bist du offenbar auch gerne populär. Liebst und suchst du das Rampenlicht, die Offensive, die Bühne?
Als Lulu geht das, als Carola ist mir das oft etwas unangenehm. Dann mag ich das nur, wenn es wirklich gut inszeniert ist. Es gibt auch Wochen, da gehe ich nicht aus dem Haus, lasse das Essen kommen und will mit keinem reden. Das brauche ich auch, um wieder zu Energie zu kommen, auch wenn das komisch klingt. (lacht) Das im Mittelpunkt stehen ist toll, weil ich schrille Inszenierungen mag. Wenn Licht, Kostüm, Musik und alles zusammenspielt, ist das das Allergrößte. Es ist der beste Austausch von Energie und deshalb liebe ich das Livespielen auch so sehr. Man löst sich live auf, kann nicht mehr denken und ist fast in einem religiösen Moment. Das ist wohl der Grund, warum Menschen so gerne zu Konzerten gehen - sie verlieren alle für einen kurzen Moment zusammen die Kontrolle. Man weiß am Ende nicht mehr, was man tut und alles ist pure Energie. Das ist einer der schönsten Momente, die es gibt. Vielleicht auch deshalb, weil er so flüchtig ist. Das ist wie eine Seifenblase - wenn du sie angreifen willst, platzt sie. Dann ist alles weg.

Spürst du solche Momente auch im Kreativbereich? Wenn du die Musik selbst erschaffst?
Beim Filmedrehen habe ich das definitiv oft, dass ich in einen Rauschzustand komme und die anderen dorthin reinschiebe. Da kommt das Innerste nach außen. Beim Musikmachen kann das im Moment auch passieren, wenn dann die Hände plötzlich wie von selbst spielen. Diese Momente sind selten, aber wahnsinnig toll. Der ganze Stress mit Ausproduzieren, Schneiden und Verknappen kommt erst viel später. Die mühselige Arbeit, die ein Albtraum ist, aber auch dazugehört. (lacht) Am Ende ist die harte Arbeit sicher 95 Prozent und der reine Spaß fünf Prozent - aber all das ist ja auch Arbeit.

Dir ist es aber offenbar wichtig, im Film, wie auch in der Musik das Heft in der Hand zu haben und der Regisseur deiner jeweiligen Kunst zu sein.
Natürlich. Ich gebe eigentlich gar nichts aus der Hand und wenn, dann erst beim Produzieren, wo ich nicht mehr weiterweiß. Aber auch da arbeite ich mit wenigen wichtigen Menschen, denen ich vertraue. Bei mir muss ganz viel Vertrauen da sein, damit ich jemandem etwas in die Hände lege. Ich glaube nicht, dass es einfach ist, mit mir zu arbeiten. Manchen von den Jungs habe ich fast um den Verstand gebracht, aber so ist das halt. (lacht) Es gibt manchmal aber auch keine Demokratie in der Kunst. Wenn mal ein Dezibel nicht stimmt, dann bin ich oft schon unruhig und kann durchdrehen, wenn es nicht nach meinem Kopf geht.

Der Titel deiner ersten, sehr eingängigen Single ist „Happy And I Hate It“ - ist das ein Motto von dir?
Das Motto begegnet mir im Leben wahnsinnig oft. Unlängst wurde die zweite Single „Fire“ veröffentlicht und ich bekam dann eine SMS, dass ich auf Spotify bei „New Music On Friday“ dabei war. Einerseits habe ich einen Freudenschrei losgelassen, andererseits weiß natürlich jeder Mensch, dass Spotify Künstler einfach nicht fair behandelt und kaum etwas vom Geld hängenbleibt. Diese ganzen Online-Mechanismen sind eben doppeldeutig und deshalb ärgere ich mich dann manchmal, wenn ich mich darüber freue. Es ist ja noch nicht einmal kostendeckend, wenn du Musik produzierst. Andererseits können dir diese Plattformen Anerkennung bringen. Es ist ein ewiger innerer Zwiespalt und auf „Play“ habe ich fast dasselbe Thema behandelt. Soll ich dem Feind jetzt die Hand küssen oder in den Finger beißen?

Ich hätte den Song so interpretiert, dass du ein Mensch bist, der Glück nur schwer annehmen kann, weil immer etwas Misstrauen dahintersteckt.
Das ist bei mir aber auch definitiv so. Auch angesichts dessen, was in der Welt so passiert, überlege ich mir oft, ob ich das Glück überhaupt genießen darf? Beim Musikmachen war es auch wieder so, dass ich das Problem hatte, die Leichtigkeit zu akzeptieren. Wenn es mal leicht und poppig ist, wird es schnell seicht und nicht gerne ernstgenommen, aber gerade Musik muss doch direkt die Emotionen kitzeln, ohne dass man sich dabei schlecht fühlt. Es gab ganz viele Seiten, von denen ich auf diesen Titel gestoßen bin.

Für mich pendelt das Album angenehm zwischen Mainstream und Avantgarde. War das ein bewusster Sprung, den du da zwischen diesen beiden Welten gemacht hast?
Ich wollte einerseits zeigen, was ich kann. Es sind ein Klavierstück und auch ein orchestral arrangierter Song auf dem Album. Mir war wichtig, allen zu zeigen, wie vielseitig ich komponiere. Man kommt nicht ansatzweise auf die Idee, dass ich eine Sängerin bin, die auf Popstücke von anderen baut - das war mir extrem wichtig. Ich wollte auch unbedingt die Balance zwischen Pop und Avantgarde halte und hoffe, dass es funktioniert. Ich habe einen Megahit sogar rausgekickt, weil ich dachte, dass er das Album brechen wird. Den werde ich aber mal im Herbst als extra Single herausbringen.

Es gibt Pop, Indie, Elektronik, Avantgarde, Balladen und Trip-Hop-Elemente. Der Sound ist wirklich wahnsinnig bunt und vielseitig, aber am Ende trotzdem sehr kohärent.
Das ist schön, dass du das so siehst, denn für mich fühlt es sich natürlich auch so an, aber man weiß ja nie, wie das nach außen geht. Ich habe als Kind in einer Schule klassische Geige gelernt, komme also aus der Klassik und die ging wohl nie ganz weg bei mir.

Wie und wann und wo wirst du all das dann eigentlich live umsetzen?
Ich habe mir bis auf das Popfest selbst eine Auftrittspause auferlegt, aber ab der Viennale Ende Oktober geht es los. Ich habe ein interaktives LED-Kostüm, das auf Berührung und MIDI-Signale reagiert. Es gibt jemanden, der mir Effekte auf Stimme und Geige macht und ich habe hoffentlich manchmal Klumzy Tung auf der Bühne. Die jungen Hip-Hop-Tänzer aus Jena würden auch gerne mal kommen, aber da muss man erst schauen, ob die Bühnen dafür überhaupt groß genug sind. Wir überlegen noch ein bisschen, ob wir die Inszenierung mit den Kostümen ausweiten. Da ist alles abgestimmt. Wenn das Stroboskop blitzt, blitzt das Kleid. Wenn ich den Arm hebe, beginnt das Kostüm zu laufen. Ich muss jetzt erst einmal erholen und schauen, dass das Album gut läuft, aber dann geht es voll weiter. Jetzt war aber das erste Mal seit Jahren Zeit für eine Woche Urlaub im Süden. Ich habe mir ein großes Schlauchboot gekauft und war schon genug damit beschäftigt, zu pumpen und das Ding in Gang zu bringen. (lacht) Ich habe jetzt jahrelang parallel zwei Leben geführt. Beim Filmen habe ich das Geld verdient, dass ich dann in der Musik wieder rausgepumpt habe. Da war keine Zeit für viel Freizeit. Mal sehen - aber ich kenne mich. Ich habe dann schnell das Gefühl, dass ich wieder was tun sollte.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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