03.06.2019 15:15 |

Verregneter Mai

Wenige Besucher wagten sich ins Schwimmbad

Die erste Bilanz der städtischen Freibäder fällt mager aus: Nur 9000 Besucher wagten sich im Mai in das kühle Nass. Die aktuelle Schönwetterphase verspricht bald bessere Zahlen.

Nach dem nassen und kalten Mai - es gab 18 Regentage und es war drei Grad kälter als in einem durchschnittlichen Mai - präsentieren die städtischen Freibäder eine erste Bilanz: Von 19. April bis 31. Mai besuchten nur 9000 Gäste das AYA-Freibad, das Freibad Leopoldskron und das Volksgartenbad. Im Vorjahr suchten im Vergleichszeitraum mehr als 42.000 Besucher Abkühlung in den Bädern. Das Ergebnis ist vergleichbar mit den Zahlen aus 2010, damals zählten die Bäder 11.000 Gäste. Während im Vorjahr Anfang Juni bereits 7096 Saisonkarten verkauft wurden, waren es heuer nur 3610. „Bis jetzt hat das Wetter leider nicht mitgespielt, doch der Sommer steht in den Startlöchern. Dann steht dem Badespaß nichts mehr im Weg“, betont Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger.

Nach dem kühlen Mai kommt der Sommer im Eiltempo: Heute ist erstmals im heurigen Jahr die 30-Grad-Marke in Österreich erreicht worden. In Vorarlberg wurde der Wert gemessen, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

„Das entspricht ganz gut einem durchschnittlichen Jahr: Im Mittel der vergangenen 25 Jahre gab es in Österreich den ersten 30er im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juni“, hieß es seitens der ZAMG.

Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es bereits am 20. April in der Stadt Salzburg den ersten Tag im Jahr mit einem Temperaturmaximum von mindestens 30 Grad. Das war der zweitfrüheste „30er“ der Messgeschichte. Der früheste „30er“ in Österreichs Messgeschichte war am 17. April 1934, ebenfalls in der Stadt Salzburg.

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