Am Donnerstag begutachteten rund 200 Gäste das moderne Ergebnis nach dem Heimatwerk-Umbau. Gekommen war auch ein ansonsten öffentlichkeitsscheuer Stargast aus Amerika.
„Unser Auftrag war, das Heimatwerk durch den Umbau von seinem verstaubten Charakter zu befreien“, erzählte Architekt Edi Mayr im Rahmen der Neueröffnung am Donnerstagabend. Neben einem neuen Beleuchtungs- und Farbkonzept galt der Auftrag erst recht für den Parkettboden. Der muss nämlich dem Kieselsteinstaub trotzen. Die Kunden tragen diesen vor allem im Winter vom Residenzplatz mit ihren Schuhen ins Geschäft hinein.
Geworden ist es schließlich ein Eichenparkett mit matter Oberflächenstruktur. Die rund 200 Gäste, die zur Wiedereröffnung gekommen waren, stellten das Können des neuen Bodens gleich ordentlich unter Beweis.
Darunter auch Kristina von Trapp – Enkelin aus der legendären musikalischen Großfamilie. Mit ihrer Tochter Annie machte sie vor Ort gleich Werbung in eigener Sache: Der „Sound of Music“-Film feiert nächstes Jahr seinen 60er.
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