Stimmen zum Drama

Hütter: „Wir haben Chelsea zuhause fast blamiert“

Fußball International
10.05.2019 09:45
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Drama-Abend für Österreichs Star-Trainer Adi Hütter und Teamspieler Martin Hinteregger! Mit Eintracht Frankfurt verloren die beiden bei Chelsea nach zwei 1:1-Remis das Elferschießen ums Europa-League-Finale. Ausgerechnet der ÖFB-Verteidiger scheiterte nach einer starken Partie mit dem vierten Penalty. Dementsprechend riesig war die Enttäuschung nach dem Spiel. Aber hören und sehen Sie selbst oben im Video.

Aus der Traum: Trotz aufopferungsvollem Kampf und großer Gegenwehr ist die Europa-Tournee von Eintracht Frankfurt kurz vor dem großen Ziel bitter zu Ende gegangen. Deutschlands Pokalsieger unterlag im hochdramatischen Halbfinal-Rückspiel der Europa League 3:4 im Elfmeterschießen beim FC Chelsea.

Trainer Adi Hütter war trotz des Ausscheidens voll des Lobes für seine Truppe: „ „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, dass unser Traum vom Finale geplatzt ist., aber wir haben Chelsea zuhause fast blamiert. Das darf uns alle sehr, sehr stolz machen.“

„Wir hätten uns das Finale verdient„, sagte Frankfurt-Keeper Kevin Trapp. “Wir haben in der zweiten Halbzeit mutiger gespielt und dran geglaubt. Wir sind gegen Chelsea rausgeflogen, aber haben zweimal nicht verloren. Wir müssen stolz sein, aber es wird noch die eine oder andere Träne fließen."

„Wir sind natürlich traurig, wir sind enttäuscht“, sagte Sportvorstand Fredi Bobic bei Sky. Er betonte aber auch: „Man kann verdammt stolz sein auf die Truppe.“ Bobic sprach von einer „unglaublichen Willensleistung“ und sagte: „Es war alles dabei, was den Fußball ausmacht.“

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