Do, 23. Mai 2019
23.04.2019 19:34

„Opfer“ betrunken

Streit in Kühnsdorf soll in Raub geendet haben

Zu einem Streit, der sogar in einem Raub geendet haben soll, kam es Dienstagvormittag auf dem Bahnhof in Kühnsdorf. Ein 22-jähriger Eberndorfer zeigte gegen 11 Uhr an, von einem 21-jährigen Völkermarkter beraubt worden zu sein. Der 21-Jährige bestreitet die Tat und gab an, dass der Eberndorfer ihm Geld geschuldet habe. Das vermeintliche Opfer konnte wegen zu starker Alkoholisierung nicht einvernommen werden.

Der 21-jährige Völkermarkter soll dem 22-jährigen Eberndorfer auf dem Bahnhof in Kühnsdorf einen geringen Bargeldbetrag sowie Medikamente gestohlen haben. Das vermeintliche Opfer war aufgrund seiner starken Alkoholisierung jedoch nicht einvernahmefähig, klagte über starke Kopfschmerzen und wurde zur Untersuchung von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht. Der des Raubes beschuldigte Völkermarkter konnte zum Sachverhalt einvernommen werden und gab an, dass er den 22-Jährigen zufällig getroffen habe und nur sein Geld, das ihm der Eberndorfer geschuldet habe, zurückverlangt hatte. Daraus sei dann eine Rangelei entstanden. Ein Alkotest verlief beim Völkermarkter negativ, ebenso eine Personsdurchsuchung. Was wirklich geschehen ist, ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Das vermeintliche Opfer muss erst ausnüchtern.

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