Im Wiederholungsfall wird Jekaterinburg ausgeschlossen, sagte KHL-Vizepräsident Vikor Schalajew am Montag. Zudem muss der Verein eine Strafe von einer Million Rubel, das sind rund 25.000 Euro, zahlen und darf für die nächste Play-off-Begegnung keine Karten für die ersten vier Reihen verkaufen.
Platzwunde am Kopf
Der Hooligan war gleich nach der Attacke am Sonntag festgenommen worden. Der Torhüter erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde mit mehreren Stichen genäht. Das Spiel wurde dennoch fortgesetzt., Jekaterinburg gewann 4:3. Nach drei Partien führt Ufa mit 2:1 Siegen, zum Weiterkommen sind drei Erfolge nötig.
Symbolbild
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