23.04.2019 06:00 |

Geborgtes Spielzeug

Das steckt hinter dem Trend „Toy Sharing“

In Großbritannien und den USA ist es bereits gang und gabe. Sogenannte Toy-Sharing-Abos begeistern derzeit Eltern und Kinder. Wie das funktioniert, lesen Sie in unseren Trends. 

Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Beim „Toy Sharing“ bieten verschiedene Unternehmen Spielwaren für Kinder zum „Ausleihen“ an. Dabei unterzeichnen die Eltern eine Art Vertrag, in der die Dauer und der Preis für die Leihgabe festgelegt werden. Der Vorteil von „Toy Sharing“ ist folgender:

  • Ihre Kinder können testen, ob ihnen das Spielzeug überhaupt gefällt. Ist dies nicht der Fall, kann das Spielzeug jedezeit zurückgegeben werden.
  • Der Preis für die Leihgabe ist um einiges günstiger als der Kauf - man spart also.
  • Die Anzahl an weggeworfenem Spielzeug und der damit verbundene Abfall wird reduziert.

Viele auch hierzulande bekannte Spielzeugmarken machen bei der Aktion mit. Dazu zählen „Lego“, „Lego Disney“, „Hot Wheels“, „Lego duplo“ und „Marvel“.  Auch wenn sich „Toy Sharing“ noch nicht im deutschsprachigen Raum durchgesetzt hat, stellen wir Ihnen einige der dort erhältlichen Produkte vor.

Von „Lego“ sind zum Beispiel „Lotso‘s Müllwagen“, „Thunder Wings“ oder der „Fierce Flyer“ beliebte „Toy Sharing“-Produkte. 

„Lotso‘s Müllwagen“ 

„Thunder Wings“

„Fierce Flyer“ 

Von „Lego duplo“ sind zum Beispiel „Mein erster Zirkus“ und „Dornrösschens Schloss“ beliebte Produkte.

„My first circus“ 

„Dornrösschens Schloss“

Und bei „Lego Disney“ können die Kinder zwischen Palästen, Schlössern und Burgen wählen. 

„Elsas magischer Eispalast“ 

„Ariel‘s magischer Kuss“ 

„Rapunzels kleiner Turm“

Dieser Artikel entstand in redaktioneller Unabhängigkeit. Als Amazon-Partner verdienen wir aber an qualifizierten Verkäufen. Die Preise können tagesaktuell abweichen

Silvia Kluck
Silvia Kluck
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