07.04.2019 07:00 |

Heute in Pasching:

Rote Bullen von der „wilden Sau“ angestachelt

Wie schon beim 3:3 im Oktober droht Salzburg beim Aufritt in Pasching ein ganz heißer Tanz. LASK-Coach Glasner prophezeit vor dem Bundesliga-Gipfelduell auch vollen Angriff seiner Linzer. Sein Gegenüber Rose lässt ein Linzer Topwert aber völlig kalt.

Fußballherz, was willst du mehr - außer vielleicht ein Heimspiel! LASK gegen Salzburg ist heute nicht nur tabellarisch das Duell zwei gegen eins. Gilt auch für erzielte Tore (40:51), wenigste erhaltene Tore (19:18), meiste Siege (13:17). Im Kracher stehen sich mit LASK-Mann Glasner und Bullen-Erfolgscoach Rose zudem zwei der aufstrebendsten Trainer Europas gegenüber. Alles andere als ein heißer Fight? Unvorstellbar!

Rose legte sich vorm Pasching-Trip nur in einem Punkt fest: „Ich glaube nicht, dass es eine Vorentscheidung in der Meisterschaft geben wird!“ Punktemäßig nicht, nein. Aber vielleicht ist das mit einem eindrucksvollen Sieg auf Moral-Ebene möglich. Linzer Visier total offenGlasner scheint diesmal alles auf eine Karte zu setzen: „Wir wollen wilde Sau spielen“, fordert er ein offenes LASK-Visier. Anders als beim 3:3 im Herbst, als der LASK schnell 0:2 zurücklag. Weil, laut Glasner, „die Defensivtaktik“ die völlig falsche Option war.

Bullen-Rechtsverteidiger-Turbo erwartet angestachelte Linzer: „Aber wir wollen dem LASK unser Spiel aufzwingen, nicht andersrum!“ Dass der LASK das Cup-Aus gegen Rapid noch spürt, glaubt Rose nicht. Der Fakt, dass der LASK bereits zehn Tore nach Eckbällen erzielt hat, lässt ihn ziemlich kalt: „Wir haben dabei aber erst eines erhalten!“ 

Valentin Snobe
Valentin Snobe

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