09.02.2019 13:03 |

Skigebiete gestürmt

Kilometerlange Staus wegen Urlauber-Schichtwechsel

Der Schichtwechsel der Urlauber hat am Samstag auf vielen Straßen in Österreich wie befürchtet zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen geführt. Vor allem in den westlichen Bundesländern waren Transitstrecken und Verbindungen zu den Skigebieten stellenweise hoffnungslos überlastet. 

Den längsten Stau gab es auf der Tiroler Fernpass-Route (B179). Autofahrer mussten rund eine Stunde Zeitverlust hinnehmen. „Einmal mehr entpuppte sich die B179 als Stau-Hotspot im Reiseverkehr“, berichtete Dzana Poturovic, Verkehrsexpertin der ÖAMTC-Mobilitätsinformationen. „Ab den frühen Morgenstunden bildeten sich im gesamten Verlauf immer wieder Staus, Autofahrer mussten mit einer Stunde Zeitverlust rechnen“.

Verzögerungen auch auf Ausweichstrecken
Auch auf der Inntal-Autobahn (A12) war teilweise viel los, die Kolonnen reichten in der Früh bis Wörgl zurück. „Viele versuchten über die Eiberg und die Tiroler Straße auszuweichen, aber auch hier kam es zu langen Verzögerungen“, so Poturovic weiter. Auch die Rheintal-Autobahn sowie die Arlberg Schnellstraße und die Zillertal Straße waren abschnittsweise hoffnungslos überlastet.

In Salzburg wurden vor allem auf der Pinzgauer Straße (B311) zwischen Lend und St. Johann im Pongau erhebliche Verzögerungen verzeichnet. In der Steiermark kam es nach Angaben des ÖAMTC auf der Ennstal Straße (B320) rund um den Knoten Trautenfels und im Raum Schladming zu Verzögerungen von rund 30 Minuten.

In Kärnten waren die Parkplätze am Katschberg komplett ausgelastet. In der Steiermark kam es nach Angaben des ÖAMTC auf der Ennstal Straße (B320) rund um den Knoten Trautenfels und im Raum Schladming zu Verzögerungen von rund 30 Minuten. Staus gab es auch auf den Zufahrten zum Kreischberg im Raum Murau.

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