Rumäne drehte durch:

Mit Sprung aus Fenster vor Randalierer geflüchtet!

Mit einem Sprung aus dem Fenster rettete sich ein 30-jähriger Rumäne in Aspach vor einem Landsmann (34), der ihn in seiner Wohnung angegriffen hatte. Bis zum Eintreffen der Polizei verletzte der alkoholisierte Angreifer, einen weiteren Landsmann (38) und bei seiner Festnahme auch einen der Ordnungshüter.

Ein 34-jähriger Rumäne aus dem Bezirk Braunau am Inn parkte am 15. Jänner 2019 um 14:40 Uhr mit seinem Pkw in alkoholisiertem Zustand (1,86 Promille) in Aspach direkt vor der Ausfahrt der Polizeiinspektion. 

Er schlug in Wohnung auf Landsmann ein
Anschließend begab er sich zu Fuß in Begleitung eines 41-jährigen Rumänen zur Wohnung von zwei Landsleuten. In der Wohnung schlug er zunächst auf einen 30-Jährigen ein und verletzte ihn leicht. Dieser flüchtete aus dem Fenster, lief zur Polizeiinspektion und erstattete Anzeige.
Währenddessen schlug und trat der 34-Jährige auf den zweiten Bewohner, einen 38-Jährigen ein und verletzte ihn leicht.
Die beiden verletzten Rumänen wurden später mit der Rettung ins Krankenhaus Ried gebracht.

Er stieß Polizist gegen Oberkörper
Als Polizisten bei der Wohnung eintrafen, beendeten die Beamten den gefährlichen Angriff gegen den 38-Jährigen, zogen den Täter ins Vorhaus und forderten ihn mehrmals auf zur Polizei mitzukommen. Dieser weigerte sich, war aggressiv, beschimpfte die Beamten und versuchte mehrmals in die Wohnung zurückzugehen. Danach attackierte der 34-Jährige einen Polizisten, indem er ihm einen Stoß gegen den Oberkörper versetzte und wollte ihm auch noch einen Kopfstoß versetzen.

Massiver Widerstand bei Festnahme
Daraufhin wurde der 34-Jährige festgenommen. Bei der Festnahme leistete der Beschuldigte massiven Widerstand, indem er mit Händen und Füßen wild um sich schlug. Dabei erlitten zwei Polizeibeatme leichte Verletzungen.
Mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen konnte der auf der PI Aspach weiter tobende Festgenommene in den Verwahrungsraum der PI Braunau verbracht werden. Anzeigen ergehen an die Staatsanwaltschaft Ried und die Bezirkshauptmannschaft Braunau.

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