12.01.2019 14:57 |

Fußball-Bundesliga

„Schössis“ Rückkehr zur „alten Liebe“

102 Mal lief der Pinzgauer Christoph Schösswendter in dreieinhalb Jahren für die Admira auf. Über den Umweg Rapid erfüllte sich der Abwehr-Riese den Legionärstraum. Um nach 133 Einsatzminuten in eineinhalb Jahren bei Union Berlin geläutert nach Österreich zurückzukommen – zu seiner „alten Liebe“.

Freitag Abend ging die Admira den ersten wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt, holte mit dem Saalfeldener Christoph Schösswendter vom deutschen Zweitliga-Aufstiegskandidaten Union Berlin jenen Innenverteidiger zurück, der den Südstädtern von 2013 bis 2016 Stabilität verlieh. Die nun im Abstiegskampf mehr den je gefragt ist. Der mittlerweile 30-Jährige wurde mit einem Vertrag bis Sommer 2021 ausgestattet, steigt Mitte kommender Woche in den Trainingsbetrieb ein.

Admira-Manager Shapourzadeh: „Schösswendter ist ein echter Führungsspieler und wird uns als Typ im Kampf um den Klassenerhalt weiterhelfen.“

Bei Union Berlin, wo Ex-Seekirchen-Coach Markus Hoffmann als Co-Trainer tätig ist, wurde der lange Pinzgauer nicht wirklich glücklich. Nur 133 Einsatzminuten in eineinhalb Jahren konnten ihn nicht zufrieden stellen.

Daher ist er über seine Rückkehr in die Südstadt glücklich: „Ich hatte hier bei der Admira die wohl aufregendste, erfolgreichste und schönste Zeit meiner bisherigen Karriere. Deswegen freut es mich umso mehr, dass ich zurück nach Hause komme. Die Zeit hier hat mich geprägt und die vielen positiven Erinnerungen machten diese Entscheidung für mich zu einer einfachen.“

Angesichts der Tabellensituation (Schlusslicht) zeigt er sich kämpferisch: „Es wird ein hartes Frühjahr, doch mit der Unterstützung aller im und um den Verein werden wir auch diese Hürde meistern.“

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