Kurz vor Play-offs

Babyglück soll Eisbullen für Viertelfinale pushen

Salzburg
09.03.2026 20:30

Wenn es in die Play-offs geht, muss man den Eishockey-Serienmeister Red Bull Salzburg freilich nicht extra motivieren. Eine ordentliche Portion Extrapush dürfte dennoch niemand ablehnen. Vor wenigen Tagen freute sich ein Stürmer über Nachwuchs im eigenen Haus. Die kleine „Lilli“ soll für zusätzliche Energie sorgen.

Erst Mitte letzter Woche freute sich Peter Schneider über die Geburt seiner zweiten Tochter. Nach der Erstgeborenen Lotta kam die kleine Lilli zur Welt. Ausgerechnet um 23 Uhr und drei Minuten. Bekanntlich trägt der Stürmer bei den Eisbullen ebenfalls die Nummer drei. „Das ist echt lustig. Vielleicht sogar eine Anspielung“, scherzte Schneider am Montag bei einem „Krone“-Gespräch.

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Natürlich freut es mich extrem, dass die Kleine gesund und munter ist.

Peter SCHNEIDER über die Geburt seiner zweiten Tochter Lilli

Er selbst spielt bei den Salzburgern in dieser Saison – gemessen an den Scorerpunkten – jedoch seine schwächste Saison. Der frischgebackene Zweifachpapa hofft, durch die Geburt seiner Tochter in den Play-offs (ab Dienstag im Viertelfinale gegen Pustertal) einen Extraschub zu bekommen. „Natürlich freut es mich extrem, dass die Kleine gesund und munter ist. Das wird mir auch enorm helfen, gute Leistungen zu bringen“, gab der 34-Jährige zu.

Familien bekommen Sonderlob von Eisbulle Peter Schneider
Da sich das Team während der Play-offs ohnehin schon häufiger sieht und die Spieler noch weniger Zeit mit ihrer Familie verbringen, sparte Schneider auch nicht mit Lob für seine Partnerin. „Es ist schon Wahnsinn, was die Familien, besonders die Mamas, da für einen Job machen und uns Spielern den Rücken freihalten“, stellte der Angreifer klar.

Will in den Play-offs aufzeigen: Eisbullen-Ass Peter Schneider.
Will in den Play-offs aufzeigen: Eisbullen-Ass Peter Schneider.(Bild: Andreas Schaad- EC Red Bull Salz)

Vertrag in Salzburg läuft aus
Seine Zukunft in Salzburg ist indes noch offen. Der Vertrag des Nationalspielers an der Salzach läuft im Sommer aus. „Wir fühlen uns als Familie in Salzburg sehr wohl. Gespräche gab es noch keine. Ich kann mir einen Verbleib aber durchaus vorstellen. Wir werden sehen“, schilderte er die aktuelle Situation.

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