16.12.2018 15:17 |

Festgenommen

Frau wollte Pelz anzünden und griff Polizistin an

Mit einer besonders rabiaten Frau (49) bekamen es Polizisten am Samstagnachmittag in Salzburg zu tun. Die Pinzgauerin hatte zuerst eine Bus-Insassin geprügelt und ihr gedroht ihren Pelz anzuzünden. Als sie in einem Supermarkt-Restaurant gestellt wurde, ging sie auf eine Polizistin los.

Eine Salzburgerin hatte die Polizei alarmiert. Sie war in einem O-Bus von einer 49-Jährigen beschimpft worden. Danach schlug die Fremde mehrmals auf sie ein. Als die Frau an der Bushaltestelle Alpenstraße ausstieg, drohte ihr die Angreiferin, ihren Pelzmantel anzuzünden. Als das Opfer zum Handy griff, flüchtete die Pinzgauerin.

Im Supermarkt direkt gegenüber der Polizeidirektion an der Alpenstraße konnte die Frau beim Essen im Restaurant-Bereich gestellt werden. Sie beschimpfte die Polizisten und versuchte sich eine Zigarette anzuzünden. Als die Beamten das verhinderten, schmiss die Pinzgauern plötzlich mit Tellern und Tassen um sich. Eine Beamtin versuchte die Frau zu beruhigen. Doch die Tobende schlug mit der Faust auf die Polizistin ein. Sie wurde schließlich festgenommen und in die Justizanstalt nach Puch gebracht.

Manuela Kappes
Manuela Kappes
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter