Nach Svindals Triumph

Baumann staunt: „Aksel ist einfach nur abartig!“

Wintersport
15.12.2018 07:16
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Aksel ist einfach nur abartig!“ Mit diesen wenigen Worten brachte es Romed Baumann, der gestern nur als Zuschauer im Zielraum stand und erst heute in der Abfahrt um einen Spitzenplatz kämpft, auf den Punkt.

Wie er staunt einmal mehr die gesamte Skiwelt über Svindal. Vor ziemlich genau einem Monat hatte sich der Norweger bei einem Trainingssturz schwere Bänderverletzungen an der linken Hand zugezogen, musste sogar operiert werden. Gestern siegte er dennoch wieder. Zum bereits siebenten Mal in Gröden. Wirklich abartig. Abartig gut!

Svindal, der mit seinem siebenten Streich den ersten Gröden-Triumph von Südtirol-Hausherr Christof Innerhofer verhinderte, blieb gewohnt sympathisch und bescheiden. „Ich war mir lange nicht sicher, ob ich überhaupt weitermachen soll“, lächelte der bald 36-Jährige, „aber wenn es so läuft wie jetzt, weiß man, dass die Entscheidung richtig war.“ Kann man so sagen.

Peter Frauneder/Gröden, Kronen Zeitung

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