Schon 2022 und 2023 kassierte Max Verstappen beim Grand Prix von Belgien in Spa eine Startplatz-Strafe – und auch heuer wird der Weltmeister wohl wieder zurückversetzt.
Denn laut „Motorsport-Total“ hat sich Red Bull dazu entschieden, in Spa den fünften Verbrennungsmotor einzusetzen. Weil allerdings nur vier pro Saison erlaubt sind, würde Verstappen eine Startplatz-Strafe kassieren.
Das heißt: Der Niederländer wird in Belgien zehn Plätze zurückversetzt – kann daher selbst als Schnellster im Qualifying maximal von Platz elf ins Rennen gehen.
Kein Beinbruch
Warum Red Bull die Strafe ausgerechnet nach Verstappens enttäuschenden fünften Platz in Ungarn in Kauf nimmt? Die Strecke in den Ardennen gilt als jene im Kalender, auf der ein Überholen eher möglich erscheint. Schon 2022 startete Verstappen von Platz 14 – und kam letztlich doch auf Platz 1 ins Ziel.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.