09.12.2018 14:46 |

Wind, Regen und Schnee

Turbulent: In weiten Teilen des Landes stürmt es!

Es stürmt in weiten Teilen Österreichs: Böen von bis zu 80 km/h fegen derzeit übers Land. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwar bei bis zu elf Grad - fühlen sich durch den Wind aber teils deutlich kühler an. Im Westen ist es deutlich winterlicher: Hier schneit es teils heftig.

Der heftige Wind sorgte in Tirol bereits für einen spektakulären Zwischenfall: Im Zillertal kollidierten mehrere Gondeln miteinander. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Zum Wind gesellt sich im Laufe des Sonntags auch noch Regen: Entlang der Alpennordseite zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich regnet es länger anhaltend. Bis zum Abend sinkt die Schneefallgrenze dann bereits auf Lagen zwischen etwa 1100 und 800 Metern Seehöhe.

Vorsicht in weiten Teilen des Landes geboten
Weitgehend trocken bleibt es hingegen im äußersten Süden und Südosten, dort sind nur vereinzelt kurze Schauer anzutreffen. Außerdem zeigt sich dort wie auch im östlichen Flachland gelegentlich die Sonne. Der Wind aus West bis Nordwest bläst vielerorts mäßig bis stark, im Süden und Südosten kommt er hingegen kaum zur Geltung. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen vier und elf Grad.

Sonne und Wolken wechseln einander ab
Auch am Montag regnet und schneit es häufig. Die Schneefallgrenze bewegt sich tagsüber meist noch zwischen 500 und 800 Metern Seehöhe, bis zum Abend sinkt sie jedoch stellenweise bereits bis in noch tiefere Tallagen. Abseits des Berglands wechseln Sonnenschein und Wolken einander ab, dabei kommt es nur zu einzelnen Schauern. Der Wind bläst weiterhin anhaltend und lebhaft bis stark aus West bis Nordwest. Außerdem wird es kühler: Die Tageshöchsttemperaturen erreichen maximal acht Grad.

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