Manchester-United-Trainer Jose Mourinho hat nach dem Vorfall im Premier-League-Spiel am Samstag bei Chelsea keine Konsequenzen zu befürchten. Englands Fußballverband (FA) leitete am Montag lediglich ein Ermittlungsverfahren gegen Chelseas Co-Trainer Marco Ianni ein, weil dieser Mourinho nach dem späten Ausgleichstreffer in der 96. Minute zum 2:2-Endstand provoziert hatte.
Ianni bejubelte das Tor ausgelassen und direkt vor Mourinho, der daraufhin wutentbrannt aufsprang, aber von den Ordnungskräften zurückgehalten wurde. Es kam zu einer Rudelbildung, die sich erst nach einigen Minuten gelegt hatte.
Nach einer Rüge von Chelseas Cheftrainer Maurizio Sarri entschuldigte sich Ianni später bei Mourinho. Der United-Coach sei nach seinem Wutanfall von der FA „an seine Verantwortung“ erinnert worden, hieß es.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.