Mo, 10. Dezember 2018

Überleben ohne Strom

09.10.2018 11:04

Leser über möglichen Blackout: „Wir sind bereit!“

Er kommt plötzlich. Zuerst merkt man es am Licht. Computer lassen sich nicht hochfahren, Züge fahren nicht mehr, in den Krankenhäusern werden die Notstromaggregate angeworfen. Ein Blackout, ein großflächiger und länger andauernder Stromausfall nach einer Naturkatastrophe oder einer gezielten Cyberattacke, ist ein wahrscheinliches Katastrophenszenario. Unsere Leser tauschen sich im Forum und unter dem aktuellen Artikel über ihre Vorsichtsmaßnahmen aus. Wie bereiten Sie sich auf einen möglichen Blackout vor? Wir wollen Ihre Meinung dazu wissen!

Ein Blackout ist ein Katastrophenszenario, mit dem sich nicht nur Polizei und Bundesheer befassen müssen, sondern auch die Bevölkerung. Checklisten werden vom österreichischem Zivilischutz zur Verfügung gestellt. Auch in Medien wird verstärkt darauf hingewiesen, wie die Reportage „Blackout: Katastrophenfall Österreich“, die am 11. Oktober um 21:15 auf ServusTV ausgestrahlt wird, zeigt.

Die meisten unserer Leser begrüßen es, so wie Patriot225, dass „sich der Staat darüber Gedanken macht und die Bevölkerung aktiv miteinbezieht und aufklärt“. Derselbe User ist es auch, der anderen Usern rät: „Falls es jemanden interessiert: es gibt Langzeitlebensmittel extra für solche ,Überlebenskämpfe‘. Mit einer Packung kommt man alleine mehrere Monate aus. Sehen aus wie größere Protein-Riegel und kosten rund 200 Euro pro Packung/Karton.“

Der krone.at-User Tiroler99 schreibt: „Habe damit kein Problem. 2 Notstromaggregate im Keller, dazu sicher 100 Liter Benzin, bei sporadischer Inbetriebnahme zur Versorgung von Kühlschschrank und TK reicht das fast 2 Monate. Notfalls das Auto anzapfen. Außerdem genug Getränke und Lebensmittel in Dosen und Flaschen. Wichtig! Dieser Vorrat wird auch verteidigt!!“ - und er erntet dafür großen Beifall vonseiten der Leserschaft.

Von Infrastruktur, bis über die Probleme der Ballungsräume. Viele unserer User sehen das eigentliche Problem in dem Unterschied, ob man in der Stadt oder am Land wohnt. So schreibt Letztermohikaner mit einem zynischen Ton: „Reicht schon wenn die Handys nicht funktionieren und die halbe Bevölkerung ist handlungsunfähig.“ und fenstergucker merkt an: „Die Betroffenen sind da nur die Städter, aber nicht die am Land. Die haben noch Möglichkeiten geschaffen sich ohne Strom über Wasser zu halten!“

Jetzt sind ihre Meinung und Expertise gefragt. Erzählen Sie uns von den Vorkehrungen, die Sie für eventuelle Katastrophenszenarien treffen, und was Sie dazu bewegt. Wir sind auf Ihre Beiträge gespannt!

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