Secret Service prüft
Mutmaßliche Schüsse nahe dem Weißen Haus
Der Sicherheitsdienst des US-Präsidenten untersucht derzeit einen Bericht rund um angebliche Schüsse nahe dem Weißen Haus in Washington D.C. – konkret in der Umgebung des Lafayette Parks.
Um kurz nach Mitternacht auf Sonntag reagierten Beamte auf Berichte über Schüsse nahe dem öffentlichen Lafayette Park im Norden des Weißen Hauses. Das teilte der Secret Service bei der Plattform X am Sonntag mit. Bei der Durchsuchung des Parks gegenüber dem Amtssitz des US-Präsidenten konnte aber kein Verdächtiger gefunden werden.
Der Betrieb im Weißen Haus ist den Angaben zufolge nicht gestört. Es gilt eine erhöhte Sicherheitsstufe, zudem wurden Straßen gesperrt. Die Behörden suchen nach einem möglichen Fahrzeug und einer verdächtigen Person, wie der Sicherheitsdienst mitteilte.
Bereits im März gab es einen Zwischenfall, bei dem ein Verdächtiger nahe dem Weißen Haus eine Waffe zog und der Secret Service auf den Mann nach einer Konfrontation schoss. US-Präsident Donald Trump war zu dem Zeitpunkt aber in Florida und nicht am Tatort.









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