Di, 17. Juli 2018

Hohe Strafe

25.06.2018 10:58

Obszöner Kyrgios-Scherz empört Queens!

Die Liste der Skandale von Nick Kyrgios ist lang. Der australische Tennis-Spieler war auch beim Rasen-Turnier in Queens in seinem Element. Diesmal provozierte der Tennisrüpel mit obszönen Gesten. 

Im Halbfinale gegen den Kroaten Marin Cilic (6:7, 6:7) fiel Cilic beim Seitenwechsel negativ auf: Er machte auf der Bank mit einer Wasserflasche Masturbationsgesten. Die ATP sanktionierte Kyrgios mit einer Geldstrafe von 15.000 Euro. Kyrgios kann kaum ein Turnier ohne Skandal beenden.

Vor einigen Tagen lieferte der Australier noch ein sehenswertes Spiel gegen den Briten Kyle Edmund.

krone Sport
krone Sport

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.