Bis vor Kurzem wurde er als heißeste Aktie am deutschen Trainer-Markt gehandelt. Selbst die Bayern waren an ihm dran. RB-Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl bestätigte am Samstagabend im ZDF-Sportstudio entsprechendes Interesse des deutschen Rekordmeisters.
Im Jänner sei eine Anfrage aus München per Telefon gekommen. Hasenhüttls Antwort: „Ich glaube nicht, dass ich für den FC Bayern eine 1a-Lösung bin, weil mir die internationale Erfahrung fehlt.“ Hasenhüttl spricht von lediglich „losem Kontakt“ mit den Bayern. Dass es zu keinem Engagement kam, lag demzufolge ausschließlich an Hasenhüttl selbst.
Priorität Nummer eins hat für Hasenhüttl nach wie vor sein Klub RB Leipzig. Und dort sieht es nach dem 4:1-Sieg gegen Wolfsburg am Samstag wieder gut aus, dass ein Europacup-Ticket ergattert wird. Eine Runde vor Schluss liegen die Leipziger auf dem 6. Rang, der noch zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. Allerdings: Nur einen Punkt dahinter liegt Eintracht Frankfurt. Der dortige Trainer Niko Kovac wechselt im Sommer zu den Bayern. Weil Hasenhüttl den Job dort nicht wollte.
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