Di, 26. März 2019
31.10.2009 12:00

Wieder Tropensturm

Philippinen: Taifun fordert mehrere Todesopfer

Der Taifun "Mirinae" hat im Osten und Süden der Philippinen am Samstag mindestens elf Menschen das Leben gekostet. Zahlreiche weitere werden vermisst. Der Wirbelsturm verursachte Überschwemmungen und Stromausfälle, die meisten der Opfer ertranken. Die Behörden brachten mehr als 115.000 Menschen in neun Provinzen vor dem Sturm in Sicherheit.

"Mirinae" war mit Windgeschwindigkeiten bis zu 185 km/h bereits der vierte Taifun binnen eines Monats, der den Inselstaat traf.

In der Provinz Laguna südlich der Hauptstadt Manila wurde ein Großteil der Stadt Santa Cruz überflutet. Dem Rundfunk zufolge stürzten Bäume und Strommasten um. Der Nahverkehr wurde unterbrochen, auf dem Flughafen von Manila wurden etliche Verbindungen gestrichen. Weil die Küstenwache alle Fähren stoppte, saßen rund 8.000 Reisende fest.

"Mirinae" zieht ab
Im Lauf des Samstags zog "Mirinae" südlich von Manila aufs offene Meer und schwächte sich zu einem Tropensturm ab. Die Stromversorgung wurde bis zum Nachmittag weitgehend wieder hergestellt.

Ende September und Anfang Oktober hatten die Wirbelstürme "Ketsana" und "Parma" auf den Philippinen schwere Schäden angerichtet und mehr als 900 Menschen getötet. Ein dritter Taifun streifte dann den Norden des Landes.

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