Di, 21. August 2018

Schockierende Bilder

27.02.2018 10:55

Bei minus 56 Grad frieren in Kasachstan Tiere ein

Die Eiseskälte hat derzeit nicht nur Österreich fest im Griff. Im zentralasiatischen Kasachstan sanken die Temperaturen sogar auf unfassbare minus 56 Grad - mit fatalen Folgen für die Tierwelt. Aufnahmen zeigen, wie ein Hase und ein Hund wegen der Kälte qualvoll verendeten. 

Bei brutalen minus 56 Grad können sich zwar die Bewohner des zentralasiatischen Landes dick einpacken oder im Haus einkuscheln - für Tiere bedeutet die Kälte aber Lebensgefahr. Denn auch wenn die meisten von ihnen perfekt an die Klimaverhältnisse in Kasachstan angepasst sind, kann es für kranke oder alte (Haus-)Tiere zur Qual werden.

Mitten in der Bewegung eingefroren
Aktuelle Bilder zeigen, wie unerbittlich der Winter sein kann. Man sieht einen Hasen, der beim Klettern durch einen Zaun stecken geblieben war und kurz darauf hilflos in der Kälte elendig verendete. Einheimische mussten seinen erstarrten Körper aus dem Zaun befreien. Auch den besten Freund des Menschen hat es erwischt: Ein Schäferhund war beim Laufen durch ein schneebedecktes Feld scheinbar mitten in der Bewegung eingefroren.

Auf YouTube wurden zwei Videos zu den grausamen Entdeckungen veröffentlicht:

Tierschützer fordern laut der britischen "Daily Mail" jetzt, dass mehr getan werden müsse, um den Tieren bei dieser Kälte zu helfen. "In diesem schrecklichen Frost versuchen wir jedes Tier zu retten. Rund um die Uhr sind die Freiwilligen bei Einsätzen unterwegs", erklärte ein Sprecher. "Wir wärmen die Tiere, füttern sie und bringen sie in dringenden Fällen zum Tierarzt."

 krone.at
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